Die Nasenkorrektur, die auch als Rhinoplastik bezeichnet
wird, ist eine Schönheitsoperation, die immer dann angewandt wird,
wenn Patienten ihre Nase als unschön empfinden. Eine zu große,
zu schiefe oder aber zu kleine Nase kann dabei die Optik des gesamten
Gesichts beeinflussen. Viele Menschen, die unter ihrer Nase leiden, empfinden
sich selbst als hässlich und verfügen nur selten über
ein hohes Selbstwertgefühl. Um die Größe und Form der Nase zu verändern, kann eine Nasenkorrektur durchgeführt werden. Sie ist jedoch nicht nur aus ästhetischer Sicht, sondern manchmal auch aus medizinischer Sicht notwendig, etwa wenn die Nasenatmung durch eine schräg stehende Nasenscheidewand beeinträchtigt wird. Wird lediglich eine kleine Korrektur gewünscht, sollen also lediglich kleine bis mittlere Dellen ausgeglichen werden, genügt es meist, wenn diese Stellen durch Einspritzung aufgefüllt werden. Bei größeren Beeinträchtigungen hingegen ist es notwendig, eine Operation unter Vollnarkose durchzuführen und die Nase dabei zu modellieren. Je nachdem, ob die Nase zu groß oder zu klein ist, werden dabei Knochen- oder Knorpelteile entfernt oder aber es werden Implantate eingesetzt. Welche dieser Formen der Nasenkorrektur im Einzelnen zur Anwendung kommt, sollte vorab mit dem Arzt besprochen werden. Da es sich bei der Nasenkorrektur in der Regel um eine kosmetische Verschönerung handelt, werden die Kosten hierfür nicht von der Krankenkasse übernommen. Je nach Aufwand und gewählter Klinik können die Kosten für die Nasenkorrektur in Deutschland zwischen 2.500 – 3.500 Euro schwanken. |
Suchbegriffe,
mit denen andere Nutzer diese Seite gefunden haben: informationsmaterial nasenkorrektur, nase beeinträchtigt sicht. |
Impressum | Fotos © Mang Medical One AG | DN - Fotolia.com