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Finanzierung von Schönheitsoperationen durch Kredit und Ratenzahlung

Finanzierung von Schönheitsoperationen durch Kredit und Ratenzahlung

Es gibt zahlreiche Lebenssituationen, in denen eine Schönheitsoperation die einzige Möglichkeit zur (äußerlichen) Veränderung darstellt: Eine Hakennase, für die man schon in der Schule gehänselt wurde; Fettpölsterchen und überschüssige Haut, die sich nach der erfolgreichen Diät einfach nicht zurückbilden, asymmetrische Brüste oder starker Haarausfall sind nur einige Beispiele. Wohl jeder Betroffene verbindet seine ganz eigene (Leidens-) Geschichte mit dem gewünschten Eingriff. Nicht immer stehen psychische Belastungen im Vordergrund; viele Patientinnen und Patienten nutzen die Möglichkeiten der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie ganz gezielt, um ihre eigenen Vorstellungen Realität werden zu lassen. Doch ganz egal, welche Beweggründe auch dahinter stecken: Eine Schönheits-OP ist mit Kosten verbunden, die bezahlt werden müssen. Während manch einer gespart hat, kann sich ein anderer vielleicht eine Ratenzahlung leisten. Wieder Andere hoffen auf die Kostenübernahme durch ihre Krankenversicherung. Welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt und was Sie bei Ihrer Wahl beachten sollten finden Sie hier im Überblick.

Finanzierung von Schönheitsoperationen durch Kredit und Ratenzahlung


Das Modell der Mang Medical One


Mit günstigen Finanzierungsmodellen ab 0,00% (abhängig von der gewählten Laufzeit und dem Finanzierungsbetrag) gibt Ihnen Mang Medical One die Möglichkeit, die qualifizierten plastisch-ästhetischen Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Und so funktioniert es:

  • Sie selbst bestimmen den Kreditbetrag sowie die Ratenhöhe oder die Laufzeit.
  • Für eine Finanzierung bis 4.000 Euro sind bei Vorlage einer gültigen, auf den Namen des Kunden ausgestellten EC-Karte sowie eines gültigen Personalausweises / Reisepasses keine Einkommensnachweise erforderlich.
  • Über die Abwicklung brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen. Im Beratungsgespräch wird der Behandlungspreis festgelegt. Gemeinsam wird  dann eine erste Anfrage zur Bewilligung Ihres Finanzierungsbedarfs gestellt.
  • Der Kreditantrag wird vom Bankpartner geprüft und entschieden - diskret, unbürokratisch und schnell.

Sehr günstige Finanzierungskosten:

  • Laufzeit bis 10 Monate: 0,00 % Zinsen
  • Laufzeit bis 24 Monate: 4,99 % Zinsen
  • Laufzeit bis 36 Monate: 7,99 % Zinsen

Allgemeine Annahmekriterien:

  • Mindestalter 18 Jahre
  • Wohnsitz: Ständiger Aufenthalt in Deutschland
  • Gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • Unbefristetes Arbeitsverhältnis
  • Befristetes Arbeitsverhältnis innerhalb der Kreditlaufzeit




Eigenfinanzierung: Die sonstigen Modelle


Wer sich von Anfang an für eine Eigenfinanzierung der OP entscheidet, der benötigt keinerlei Wartezeiten: Die Prozedur auf Kostenübernahme durch die Krankenversicherung kann sich mitunter langwierig gestalten. Bei einem möglichen Ablehnungsbescheid kommen weitere Hürden wie ein möglicher Einspruch, Gegengutachten und vieles Weitere auf die Antragsteller zu. Nicht nur aus diesem Grund entscheiden sich viele Patientinnen und Patienten, den gewünschten Eingriff gleich selbst zu finanzieren. Auch hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten, die sich in erster Linie nach dem eigenen Budget richten. Wer lange auf die Schönheits-OP gespart hat, der kann alle Kosten direkt übernehmen. Hier lohnt sich jedoch der Preisvergleich und der Online Kredit Vergleich im Internet oder der Preisvergleich bei unterschiedlichen Ärzten und Kliniken: Sprechen Sie den behandelnden Arzt im unverbindlichen Beratungsgespräch auf eine möglichst genaue Kostenprognose an - nur so sind sie vor finanziellen "Überraschungen" gefeit. Die OP-Preise, die beispielsweise im Internetauftritt genannt werden, sind oftmals nur Durchschnittswerte und keinesfalls verbindlich.

Auch wer die Kosten für den Eingriff nicht unmittelbar finanzieren kann, dem bleiben dank flexibler Zahlmodelle verschiedene Möglichkeiten: Bei entsprechender Bonität kann beispielsweise ein Privatkredit bei der eigenen Hausbank oder bei einem anderen Finanzexperten beantragt werden. Dieser Kredit wird dann zur Deckung der OP-Kosten genutzt und monatlich abbezahlt. Eine direkte Variante ist die Finanzierung über die Klinik selbst: Flexible Finanzierungsmodelle werden heute von zahlreichen Kliniken und Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie angeboten. Dabei fungieren Klinik bzw. Arztpraxis als Vermittler zwischen einem spezialisierten Finanzdienstleister sowie Patient oder Patientin. Bei Bewilligung des gewünschten Kredits für die OP-Kosten ist eine Ratenzahlung nach eigenen Vorstellungen möglich. Laufzeit und Höhe der monatlichen Raten werden individuell festgelegt. Für dieses Finanzierungsmodell ist ein entsprechender Antrag nötig, welcher zum Beispiel während des Beratungsgesprächs ausgefüllt werden kann. Wichtig ist auch hier, dass jeder Patient frei entscheidet und sich während der unverbindlichen Vorab-Beratung niemals zu einer Entscheidung gedrängt fühlt: Eine Antragstellung auf Ratenzahlung der ermittelten OP-Kosten ist bei allen entsprechenden Kliniken selbstverständlich auch nach dem Beratungsgespräch jederzeit möglich. Und selbst wenn der Kredit bewilligt wird, bedeutet dies nicht automatisch auch eine Einwilligung in die Schönheitsoperation - hierüber kann jeder nach einer Mindestbedenkzeit von 14 Tagen entscheiden. Übrigens: Bei sehr kurzen Kreditlaufzeiten ist bei vielen Anbietern sogar eine zinslose Finanzierung möglich. Darüber hinaus fallen Zinsen an, welche zusätzlich zu den OP-Kosten im Rahmen der Ratenzahlung beglichen werden.


Kostenübernahme durch die Krankenkassen

Die Krankenversicherungen kommen ausschließlich für medizinisch notwendige, im Fachjargon indizierte Eingriffe auf. Dies bedeutet im Klartext: Allein die Unzufriedenheit beispielsweise über einen zu kleinen Busen oder eine Hakennase reicht hierfür selbstverständlich nicht aus. Dabei ist die Abwägung, welche Eingriffe der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie überhaupt rein kosmetisch oder - medizinisch bedingt sind, selbst für Experten schwierig. Sie erfordert nicht eine große Portion Sachkenntnis, sondern auch eine gute Menschenkenntnis: Denn beispielsweise eine psychische starke Beeinträchtigung durch eine bestimmte Körperpartie kann, muss aber keine medizinische Indikation darstellen.

Noch immer herrscht der Irrglaube vor, dass eine psychische Belastung ausreiche, um die gewünschte Schönheitsoperation von den Krankenkassen bezahlt zu bekommen. Dies stimmt selbstverständlich nicht, oftmals ist sogar das Gegenteil der Fall: Bei einer sogenannten Körperakzeptanzstörung, die in diesem Falle gern diagnostiziert wird, raten die Medizinischen Gutachter der Krankenkassen eher zu einer Psychotherapie. Eindeutiger liegt der Fall beispielsweise bei einer Brustverkleinerung: Hier kann der proportional sehr große Busen für nachweisbare körperliche Beeinträchtigungen wie Rückenschmerzen und Haltungsschäden verantwortlich sein. Ebenfalls schwierig sind Fälle wie stark asymmetrische Gesichtszüge oder sehr ungleiche Brüste: Hier wird von Fall zu Fall entschieden, ob diese Körperpartien eine starke (auch psychische) Beeinträchtigung mit sich bringen, die dann aber als gerechtfertigt gelten kann. Ganz grundsätzlich sollte man sich mit dem gewünschten Arzt über die Möglichkeiten einer Kostenübernahme beraten: Er kann ein entsprechendes Gutachten verfassen, welches dann zusammen mit dem Antrag auf Kostenübernahme bei der eigenen Versicherung eingereicht wird. Oftmals sind weitere Gutachten und Diagnosen auch von unabhängigen Ärzten, beispielsweise dem Hausarzt, nötig. Im Zweifel schlägt die Krankenkasse einen Besuch beim Medizinischen Dienst vor, welcher eine Art Gutachter für die Versicherungen bietet. Wird die Kostenübernahme bewilligt, kann die OP bei allen von der Kasse zugelassenen Ärzten und Kliniken durchgeführt werden. Wird die Übernahme abgelehnt, gibt es die Möglichkeit eines Einspruchs. Auch hierfür ist eine gute Begründung, idealer Weise mit passendem Ärztlichen Gutachten, hilfreich.


Lohnt der Weg ins Ausland?

Wer sich den Traum von einer Brustvergrößerung, einer Nasenkorrektur oder der Haarimplantation nicht leisten kann, der sucht nicht selten nach Alternativen im Ausland. Polen, Tschechien und Ungarn zählen auch auf Grund ihrer Grenznähe zu den beliebtesten Standorten. Doch auch in der Türkei oder beispielsweise auf Mallorca werden Schönheitsoperationen zum verlockend günstigen Preis angeboten. Allein die im Verhältnis deutlich günstigeren Lebenserhaltungskosten vor Ort sind ein Grund, wieso Eingriffe der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie hier oftmals zu niedrigeren Kosten als in Deutschland angeboten werden. Dabei kann der medizinische Standard durchaus dem beispielsweise in Westeuropa entsprechen. So praktiziert mancherorts ein in Deutschland oder den USA ausgebildeter Facharzt - wobei auch die medizinischen Fakultäten anderer Länder mitunter hervorragend sein können. Es gibt aber ebenso auch Negativbeispiele von Kliniken mit unhygienischen Zuständen, schlecht ausgebildeten Ärzten oder schlicht Probleme mit der Verständigung auf Grund von Sprachbarrieren - eine nicht zu unterschätzende Hürde, schließlich verlangt ein medizinischer Eingriff eine perfekte Absprache zwischen PatientIn und Arzt. Ein weiterer Aspekt, den es zu bedenken gilt: Jede Schönheitsoperation birgt ein potentielles Risiko zu Nachwirkungen und Komplikationen. Ist der Eingriff im Ausland erfolgt, kann der behandelnde Arzt hierfür rechtlich jedoch kaum belangt werden - und zu den eigentlichen OP-Kosten kommen die für Fahrten zur Nachbehandlung hinzu. Eine pauschale Antwort auf unsere obige Frage kann es deshalb nicht geben - jeder sollte selbst gut abwägen, wo er den Eingriff durchführen lässt. Hygiene und fachliche Qualifikation sollte immer gegeben sein - und wer sich für eine Klinik entscheidet, der kann immer eine zweite Meinung sowie unabhängige Erfahrungsberichte hierüber einholen. Die mitunter deutlich geringeren Preise für Schönheitsoperationen können ein Argument für den Weg ins Ausland sein - jedoch sollten hier auch die zusätzlichen Kosten für An- und Abreise, mögliche Nachuntersuchungen sowie die Unterkunft für eventuelle Begleitpersonen mit berücksichtigt werden. Deshalb lohnt es sich, mit der gewünschten Klinik genau festzulegen, welche Kosten auch bei etwaigen Nachkontrollen mit enthalten sind.


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