14. Januar 2012
Silikonimplantate des französischen Herstellers PIP (Kurzform für Poly Implant Prothèse) stehen schon seit einiger Zeit in der Diskussion. So hat die US-amerikanische Zulassungsstelle für Gesundheitsprodukte und medizinische Verfahren, die FDA, schon 2000 vor einer möglichen Gefahr eben dieser Implantate gewarnt. In Europa folgte der Skandal erst etliche Jahre später: 2010 schließlich nahm Frankreich alle Implantate vom Markt, nachdem ans Licht gekommen war, dass diese nicht der angegebenen Qualität entsprechen. So soll der Unternehmer Jean-Claude Mas, Inhaber von PIP, statt hochwertigem medizinischem Silikon billiges Industriesilikon verwendet haben. Industriesilikon aber kann eine echte Gesundheitsgefahr darstellen – insbesondere dann, wenn das Implantat reißt oder ausläuft. Konkrete Erkenntnisse darüber, welche Krankheiten durch Silikonkissen von PIP begünstigt werden könnten, fehlen bislang. Weil niemand dieses Risiko eingehen möchte, rät jetzt auch das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, alle eingesetzten Implantate vorsichtshalber entnehmen zu lassen. Wie viele Frauen in Deutschland betroffen sind, ist dabei noch unklar. Weltweit sollen die Implantate mehrere Hunderttausend Mal zum Einsatz gekommen sein, allein in Frankreich sind vermutlich mehr als 30.000 Frauen betroffen. Trotz aller möglichen Risiken raten die Experten zur Besonnenheit: Betroffene sollten sich zunächst mit ihrem behandelnden Facharzt beraten. Ob möglicherweise ein Implantat der französischen Firma eingesetzt wurde, lässt sich zum Beispiel im Implantat-Pass ablesen. Diesen Pass erhält jede Frau nach einer Brustvergrößerung.
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11. Dezember 2011
Viele Menschen sind unglücklich mit ihrem Aussehen und wünschen sich einen größeren Busen, ein Gesicht ohne Falten oder weniger Fett an Bauch, Beinen und Po. Doch diese und andere Schönheitsoperationen sind leider nicht besonders günstig, ganz im Gegenteil. Für Schönheitsoperationen kann man leicht mehrere tausend Euro zahlen. Das sollte einen jedoch nicht dazu verleiten, günstige Lockangebote von Ärzten aus dem Ausland anzunehmen, denn zu oft handelt es sich hier um Scharlatane und was bringt es, Geld gespart zu haben, wenn man dafür mit einer verpfuschten Operation und dem entsprechenden Aussehen leben muss? Sparen kann man jedoch auch auf anderem Wege. Zum Beispiel mit Gutscheinen, die man mittlerweile in vielen Internetportalen bekommen kann, so zum Beispiel auch bei Groupon. Dort gibt es nicht nur Gutscheine und Coupons für Restaurants, zum Shopping oder für Wellnessanwendungen, sondern auch für Schönheitsoperationen. Egal, was für eine Art von Schönheitsoperation man gerne durchführen lassen würde – hier findet man garantiert den passenden Deal. Und sparen kann man hier reichlich. Denn die Groupon Rabatte ermöglichen es einem in der Regel, mindestens 50 Prozent zu sparen. Oft liegen die Ermäßigungen sogar bei bis zu 70 Prozent. So sollte das Finanzielle keine Hürde mehr darstellen, wenn man sich zu einer Schönheitsoperation entschlossen hat. Natürlich gelten die Gutscheine nur für renommierte Ärzte und Kliniken, die Qualität der Schönheitsoperationen leidet also nicht unter dem günstigen Angebot. Wenn man sich für eine Schönheitsoperation entschieden hat und diese auch mit dem zuständigen Arzt abgesprochen hat, dann kann man sich bei Groupon den entsprechenden Gutschein sichern und kommt seinem gewünschten Aussehen so auf günstigste Weise näher.
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11. Dezember 2011
Etliche Patienten können ein Lied davon singen: Schon die Vorstellung an brummende Bohrer und kalte Abluft treibt vielen die Schweißperlen auf die Stirn. Zahnarztangst ist für zahlreiche Menschen so normal, dass kaum einer ernsthaft darüber spricht. Für viele gehört ein mulmiges Gefühl auf dem Behandlungsstuhl irgendwie einfach dazu. Dabei gibt es durchaus Gründe, wieso der Besuch beim Zahnarzt vielen in so unguter Erinnerung bleibt. Selten sind wir einem Arzt zumindest räumlich so ausgeliefert wie hier – mit offenem Mund und kaum Gelegenheit, uns während der Behandlung mitzuteilen. Hinzu kommt, dass die gesamte Mundpartie äußerst empfindlich ist. Sensible Zahnhälse beispielsweise können für Schmerzen sorgen, ohne dass überhaupt Karies oder Löcher vorhanden sind. Erinnerungen an schmerzvolle Behandlungen tragen ihrerseits dazu bei, dass sich aus einem anfänglichen Unbehagen bald eine echte Phobie entwickeln kann.
Dass es auch anders geht, beweisen zahlreiche Zahnärzte tagtäglich in ihrer Praxis. Sanfte Behandlungsmethoden und ein sensibler Umgang mit dem Patienten gehören heute vielerorts einfach dazu. Darüber hinaus gibt es jedoch auch solche Zahnärzte, die sich ganz auf die Behandlung sogenannter Angstpatienten spezialisiert haben. Der Vorteil für Patientinnen und Patienten: Wer hier herkommt, der muss sich nicht rechtfertigen oder erklären – die Spezialisten wissen, welche spezifischen Ängste der Besuch beim Zahnarzt mit sich bringen kann. Je nach Ausbildung und Qualifikation kommen dann verschiedene Behandlungsmethoden in Frage. Geschützt ist diese Bezeichnung übrigens nicht – theoretisch kann sich jeder Zahnarzt als Spezialist für Angstpatienten betiteln. Tatsächlich aber bieten die meisten mehr als eine übliche Zahnarztbehandlung. Gute Praxen sorgen für eine angstfreie Atmosphäre von Anfang an – mit verständnisvollen Mitarbeitern, die ausreichend Ruhe und Zeit mitbringen. Soweit möglich, werden sanfte Behandlungsmethoden wie beispielsweise mit Lasergerät statt Bohrer bevorzugt. Wenn das nicht möglich ist, dann klärt der Zahnarzt über mögliche Schmerzen bei der Behandlung auf – und sorgt dafür, dass diese so gering wie möglich ausfallen. Schmerzbetäubende Spritzen gehören deshalb in vielen Praxen für Angstpatienten einfach dazu. Wenn die Panik so groß ist, dass ein normaler Zahnarztbesuch quasi ausgeschlossen ist, dann kommen weitere Methoden in Frage: Spezielle Therapien können sehr vielversprechend sein. Wenn gar kein Ausweg in Sicht ist, dann bieten einige Zahnkliniken auch Behandlungen unter Vollnarkose an. Diese sollten jedoch niemals leichtfertig gewählt werden: Jede Narkose birgt ein gewisses Risiko, das in jedem Fall mit bedacht werden muss.
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9. November 2011
Kühle Temperaturen, stürmischer Wind und Laub auf den Straßen: Der Oktober läutet den Herbst ein – und das mit voller Kraft! Passend zur neuen Saison haben sich auch die Parfum- und Kosmetikhersteller mächtig ins Zeug gelegt. Denn was könnte es Schöneres geben, als es sich bei herbstlichem Wetter so richtig behaglich zu machen? Die aktuellen Parfums klingen schon jetzt äußerst vielversprechend – perfekt für alle, die sich neben Wintermantel und Wollpullover gern auch in einen köstlichen Duft hüllen.
Den Start macht diesmal „CANDY“, der sagenumwobene neue Duft aus dem Hause PRADA. Wer hier nicht schwach wird, der ist selber schuld – denn Candy fährt ganz schön schwere Geschütze auf. Schon die Kampagne lässt erahnen, welch einzigartigen Charakter das Parfum nach dem Auftragen entfaltet. Der Flakon: Ein Traum aus Gold, Orange und Pink – eben ganz und gar Candy, süß, eine verrückte Mischung aus Süßwarenladen und Zirkuszelt. Üppiges Karamell kommt gerade recht in der kalten Jahreszeit und darf gern auch als Einstimmung auf die kommende Weihnachtszeit gedeutet werden. Wer ein wenig genauer hinschnuppert, der erkennt schnell noch weitere Noten: Weißer Moschus verleiht dem Duft einen durch und durch sinnlichen und erwachsenen Charakter – die perfekte Ergänzung zum spielerischen Auftakt.
Als echter Klassiker in neuem Gewand präsentiert sich „SHALIMAR PARFUM INITIAL“, der aktuelle Duft vom französischen Parfumexperten Guerlain. Der Flakon erinnert an den legendären Vorgänger, der die Damenwelt (und ihre männlichen Begleiter!) bereits seit Erscheinung im Jahr 1925 in Atem hält. Trotzdem bleibt das „Parfum Initial“ eine deutlich verjüngte Variante des reichhaltigen, sinnlichen Klassikers „Shalimar“. Betörende Blüten wie Iris und Jasmin verleihen dem Duft eine verführerische Anziehungskraft, während Vanille und Tonkabohne „Shalimar Parfum Initial“ wie geschaffen machen für die kalte Jahreszeit. Ein Duft, der sich wie eine wärmende Hülle auf die Haut legt…
Stöbern lohnt sich: In den Regalen gut sortierter Parfumerien finden sich diesen Herbst zahlreiche weitere Neuentdeckungen. Lolita Lempicka beispielsweise bringt eine eigene Edition des beliebten „Eau de Minuit“ auf den Markt, welches hier passend mit 2011 betitelt wird. Der schwarze Flakon mit kontrastreichem Gold und dunklen Efeu-Blättern verleiht dem Produkt eine magische Ausstrahlung. Passend zum Design beeindruckt der Duft durch eine intensive Lakritznote, süß und sinnlich untermalt. Auf Lakritz setzt dieses Jahr auch Diesel: Der Hersteller bringt sein betörendes „Loverdose“ in die Regale – florale, sinnliche und fruchtige Noten kennzeichnen den verführerischen Duft.
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17. Oktober 2011
Der kommende Herbst ist nicht zuletzt für Fachärzte im Bereich Plastischer und Ästhetischer Chirurgie eine wichtige Zeit: Jetzt finden die Jahresversammlungen der verschiedenen Dachverbände statt. Viele Ärzte verpflichten sich zu den hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards, welche in den Leitlinien der jeweiligen Gesellschaften vermerkt sind. Einige Fachärzte sind sogar gleich in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Entwicklung Plastischer, Ästhetischer und / oder Rekonstruktiver Chirurgie als aktives oder passives Mitglied zu fördern.
Die verschiedenen Kürzel stehen dabei für jeweils eigene Verbände. Hinter GÄCD verbirgt sich die Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V., welche sich seit Jahrzehnten der Weiterentwicklung Ästhetischer Chirurgie widmet. Ziel ist es, für einen wissenschaftlichen und auch praktischen Austausch zu sorgen, Qualitätsstandards in der Behandlung und Ausbildung von Fachärzten zu definieren und den Stellenwert der Ästhetischen Chirurgie ins Bewusstsein zu rufen. Themen und Ziele, die auch auf der 24. Jahrestagung der GÄCD vom 13. – 15. Oktober in Düsseldorf besprochen werden dürften.
Hinter dem Kürzel DGPRÄC verbirgt sich die Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, welche seit 1979 als offizielle Vertretung der Plastischen Chirurgie in Deutschland gilt. Diese Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Plastische Chirurgie mit all ihren Fachbereichen und Spezialisierungen zur eigenständigen, medizinischen Disziplin zu entwickeln. Dabei ist die DGPRÄC nicht nur regional, sondern auch international beispielsweise auf EU-Ebene tätig. Zur 44. Jahrestagung vom 10. bis 14. September in Münster lädt sie gemeinsam mit der VDÄPC. Die Abkürzung steht für die Vereinigung Deutscher Ästhetisch-Plastischer Chirurgen, die als Tochter der DGPRÄC ihre 18. Jahrestagung abhält.
Mehr Informationen zum Programm der jeweiligen Jahrestagung finden sich zum Beispiel hier:
GÄCD: http://www.gacd.de/gaecd/24-jahrestagung/
DGPRÄC: http://www.dgpraec.de/news/single-news/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=240&tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&cHash=5663bd6c4b
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1. September 2011
Es gibt wohl kaum einen Menschen, der dem Thema Schönheitschirurgie gleichgültig gegenübersteht. Wo immer der Begriff auftaucht, sorgt er für heftige Diskussionen: Die einen schätzen die Möglichkeiten der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie und betonen die stetige Verbesserung von Methoden – heute können viele Eingriffe bereits minimal-invasiv, das heißt mit geringen oder sogar ohne Einschnitten durchgeführt werden. Andere möchten ihr eigenes Aussehen nicht ändern lassen, gestehen dies aber anderen Menschen zu. Welche Grenzen man dabei zieht, ist individuell verschieden: Einige akzeptieren chirurgische Eingriffe bei angeborenen „Makeln“ wie einer Hakennase oder einer überproportional großen Brustpartie, andere auch bei ganz subjektiv empfundenen Schönheitsproblemen. Und dann gibt es die überzeugten Gegner von plastisch-ästhetischen Operationen. Sie finden chirurgische Eingriffe nur bei medizinischer Notwendigkeit gerechtfertigt und befürchten, dass die Möglichkeiten der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie ein falsches Bild von Schönheit vermitteln. Die britische Schauspielerin Kate Winslet gehörte seit jeher zu den bekennenden Gegnern von Schönheitsoperationen – mit ihrer weiblichen Figur und den heute ersten Fältchen möchte sie ein Gegenbeispiel setzen. In Hollywood, wo ein makelloses Aussehen oft Voraussetzung ist für vielversprechende Rollenangebote, sicherlich ein außergewöhnliches Statement. Viele Behandlungen wie die Faltenunterspritzung mit Botox sind hier keine Seltenheit; einige Stars stehen auch ganz offen zu operativen Eingriffen wie Nasenkorrektur oder Brustvergrößerung. Prominente Unterstützung erhielt Kate Winslet jetzt durch ihre Schauspielkolleginnen Rachel Weisz und Emma Thompson. In einem Interview mit dem britischen Telegraph vom August 2011 betonte die Titanic-Darstellerin, dass ein schönheitschirurgischer Eingriff gegen ihre eigenen Moralvorstellungen verstoße. Sie werde niemals dem Druck nach einem perfekten Aussehen nachgeben und stattdessen ihre Vorstellung einer „natürlichen Schönheit“ vertreten. Emma Thompson argumentiert ähnlich: Sie beklagt den Drang, sich künstlich verjüngen zu lassen. Kollegin Rachel Weisz, selbst 41, sieht die Mimik als Kapital jedes guten Schauspielers – größere oder fehlerhafte Eingriffe könnten hier zum befürchteten „freeze effect“ mit starrem Gesichtsausdruck sorgen. Auch Salma Hayek kann der Schönheitschirurgie nur wenig abgewinnen. Für überraschenden Gegenwind sorgte Gwyneth Paltrow. Die US-amerikanische Schauspielerin und Mutter ist selbst bekannt für ihren natürlichen Look; Paltrow legt viel Wert auf ökologisch korrekte Lebensmittel und einen rundum gesunden Lebensstil. Für sie ist die Plastische und Ästhetische Chirurgie jedoch durchaus mit diesem vereinbar: Sie würde eine Brustkorrektur in Betracht ziehen, wenn diese beispielsweise durchs Stillen in Mitleidenschaft gezogen wird: „Schließlich gibt es keine andere Möglichkeit, um den Originalzustand wiederherzustellen – oder?“
Was meint Ihr? Welchem „Lager“ würdet Ihr euch selbst zuordnen – den Befürwortern oder Gegnern der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie? An welchen Kriterien bestimmt man, wann ein operativer Eingriff gerechtfertigt ist und wann nicht? Wir sind gespannt auf Meinungen und Diskussionen!
Artikel und Interview (in englischer Sprache) finden sich unter folgendem Link: http://www.telegraph.co.uk/news/celebritynews/8700007/Kate-Winslet-Cosmetic-surgery-goes-against-my-morals.html
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11. Juli 2011
Fans exklusiver Beautyprodukte kennen seit geraumer Zeit ganz besondere Objekte der Begierde: Die limitierten Nagellack-Editionen bekannter Luxuslabels. Noch im letzten Jahr waren Grau, Braun und Schlammtöne absolut en vogue. Die Produkte von Chanel beispielsweise setzten einen echten Trend, und der edle Lack war bald restlos ausverkauft. Wartelisten und Bitten, das begehrte It-Piece aus dem Urlaub mitzubringen, konnten den Hunger nach der ausgefallenen Lackfarbe nur manchmal stillen.
Ähnlich aufregend präsentieren sich auch die neuen Nagellacke für den Sommer 2011. Grau und Schlamm sind hier noch immer zu finden, doch auch Knallfarben ebnen sich den Weg ins Kosmetikregal. Ein ganz besonders schönes Beispiel sind die leuchtenden Lacke von Yves Saint Laurent, welche in Kanariengelb und Royalblau für Furore sorgen – am liebsten natürlich in gewagter Kombination. Erfrischende Akzente setzen Lacke in Türkis, Mint und aquatischen Farben, wie sie in dieser Saison beispielsweise von Dior geboten werden. Und die Kollektion von Chanel wartet gleich mit mehreren Trend-Farben für jeden Geschmack auf – von sattem Gelb über magisches „Black Pearl“ bis hin zum „Le Khakis“. Darüber hinaus locken auch günstigere Marken mit Nagellack in ganz besonders ausgefallenen Farben.
Vorgestellte Produkte: Atemberaubende Akzente setzen beispielsweise die „La Laque“ Produkte von Yves Saint Laurent, je zirka 23 Euro. Der Nagellack „ Le Vernis“ von Dior ist ab zirka 18 Euro erhältlich, und die limiterten Lacke aus der „Le Vernis“ Kollektion von Chanel sind ab 25 US-Dollar erhältlich; Sammlerpreise liegen oftmals deutlich darüber.
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11. Juli 2011
Die Möglichkeiten der Plastischen und Ästhetischen Medizin werden stetig erweitert. Heute gibt es Methoden, welche noch vor wenigen Jahren fast undenkbar waren – und welche bei gleichbleibend hoher Wirksamkeit oftmals deutlich schonender und sicherer sind. Eine solche Methode ist auch das Ultherapy (TM) Verfahren, welches in den USA bereits seit Längerem erfolgreich angewandt wird. Die Behandlung ist verblüffend: Innerhalb kürzester Zeit können hiermit typische Zeichen der Hautalterung wie Falten und Fältchen, aber auch erschlaffte und hängende Hautpartien behoben werden. Verantwortlich für diesen besonderen Effekt sind die hoch fokussierten Ultraschallwellen, welche eine gleichsam intensive wie sichere Behandlung gewährleisten. Ultraschall selbst wird seit Jahrzehnten erfolgreich in der Medizin eingesetzt. Dank einer speziellen Aufbereitung durch die Ulthera (TM) Geräte treffen die Wellen hier bis in tiefe Gewebeschichten, wo sie die Körper eigene Kollagenproduktion stimulieren. Hierdurch kommt es zu einer deutlichen Verbesserung von Elastizität und Spannkraft in der behandelten Hautpartie. Weitere Informationen rund um das innovative Verfahren finden Sie ab sofort im Ratgeber Schönheit – mit den gewohnten Fakten rund um Kosten, Ärzte und mögliche Risiken. Weitere Informationen finden sich auf der Webpräsenz der Ultherapy (TM), welche darüber hinaus auch eine virtuelle Arztsuche mit passenden Adressen bereithält.
Internet: http://www.ulthera.de
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11. Juli 2011
Der Evolutionstheorie gemäß sollen die Männer einst zur Jagd gegangen sein, während sich Frauen eher als Sammlerin betätigt haben. Anzeichen für diese These finden sich in jedem Beautycase und Kosmetikregal: Parfum-Pröbchen, Cremes im Mini-Tiegel und Make-Up zum Einmalgebrauch finden sich hier im Überfluss. Ausprobieren macht einfach Spaß – eine ganz besondere Gelegenheit, luxuriöse Beautyprodukte einmal ganz unverbindlich zu genießen. Manchmal führt dieser Weg zur absoluten Lieblings-Foundation oder einem neuen Duft, welcher fortan die Parfümsammlung bereichern wird. Wieder ein anderes Mal führen die Produkte im Probe-Format zum perfekten Geschenk für die liebste Freundin, oder die Probe gefällt als hochwertiger Begleiter für ganz besondere Momente.
Gewiefte Probensammlerinnen erhalten ihre kleinen Schätze beim Einkauf in der Parfümerie, online oder vor Ort, aber auch in Zeitschriften oder beim Besuch im Kosmetikstudio. Noch mehr Spaß machen die verschiedenen Beauty in a Box – Konzepte, welche hochwertige Produkte zum Testen bereithalten. Das Prinzip ist ganz einfach: Der Anbieter schnürt monatlich eine Auswahl verschiedener Produktproben, welche dann im Abo oder einzeln zugeschickt werden. Hierbei steht das komplette Spektrum moderner Kosmetika und Parfums bereit – was drin ist, bleibt jedoch bis zum Öffnen des Pakets eine Überraschung. Ideal also für alle Kosmetik begeisterten Frauen, die einfach nicht genug bekommen können vom Testen, Auftragen und Entdecken!
Damit die gebotenen Produkte den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entsprechen, können zuvor individuelle Angaben gemacht werden. An Hand dieser entscheidet der Anbieter dann, welche Proben den Weg ins Beauty-Paket finden. Außerdem gibt´s beispielsweise bei Glossybox eine Übersicht über Marken und Hersteller, welche in vorigen Paketen zu finden waren. Bei diesem Anbieter können Beauty-Verrückte bereits seit einiger Zeit in regelmäßigen Abständen liebevoll geschnürte Packages mit fünf hochwertigen Proben genießen – für 10 Euro pro Box und bei monatlich kündbarem Abonnement. Ganz neu dabei sind auch die Kosmetik- und Parfumexperten von Douglas. Das „Box of Beauty“ betitelte Angebot ist hier ebenfalls zum Preis von 10 Euro erhältlich, wobei neben vier exklusiven Proben auch ein Beauty-Produkt in Originalgröße mitgeliefert wird. Näheres zu den verschiedenen Angeboten gibt’s auf den Seiten von Glossybox bzw. Douglas:
Internet: http://www.glossybox.de
http://www.douglas.de/douglas/index_c0066.html
Kategorie Kosmetik | 0 Kommentare »
17. Juni 2011
Die Haut spannt und juckt, der Nagel wurde viel zu kurz gefeilt, und das versprochene Glamour Make-Up wirkt so gar nicht elegant: Nicht immer ist der Gang ins Kosmetikstudio, ins Schönheitsinstitut oder die Beauty-Praxis erfolgreich. Zum einen kann eine Fehlkommunikation dazu führen, dass Kundin oder Kunde und KosmetikerIn sich nicht einig werden. Und auch unterschiedlicher Stil und Geschmack können für Frust nach der Behandlung sorgen – insbesondere dann, wenn Typfragen wie beim Make-Up eine Rolle spielen. Wer schon vorab wissen möchte, ob er mit der Kosmetikerin auf einer Wellenlänge liegt, dem empfehlen wir ein persönliches Telefonat. Hier können kurze Fragen geklärt und Wünsche ausgesprochen werden. Einige KosmetikerInnen bieten sogar eine kostenlose Vorabberatung, welche insbesondere bei langfristigen Methoden wie Permanent Make-Up in Anspruch genommen werden sollte. Und auch während der Behandlung sollte die Kosmetikerin sich ganz auf Kundin oder Kunde einstellen: Ausreichend Zeit mit einer wohltuenden Ruhephase danach ist ebenso wichtig wie die Absprache vor der Behandlung über individuelle Wünsche, aber auch mögliche Krankheiten oder Hautprobleme.
Darüber hinaus gibt es einige weitere Anhaltspunkte, die Ihnen oftmals schon auf den ersten Blick zeigen, dass Sie in den besten Händen sind. Wichtig zu wissen: Einheitliche Standards für die Eröffnung eines Kosmetikstudios gibt es nicht. Den Titel „Kosmetikerin“ führt manch eine allein auf Grund eines besuchten Kurz-Seminars von wenigen Wochen oder gar Tagen. Dabei ist eine solide Ausbildung wichtig, um die Grundlagen einer perfekten Pflege zu verstehen. Nur dann kann die Kosmetikerin ihren Kundinnen und Kunden kompetente Ansprechpartnerin für die verschiedenen Behandlungen und Produkte sein. Eine passende Ausbildung dauert in der Regel rund zwei Jahre. Sie kann an einer privaten oder einer staatlichen Kosmetikfachschule absolviert werden. Die allermeisten staatlich geprüften Kosmetikerinnen werden ihr Diplom bzw. ihren Abschluss kaum verbergen – ein entsprechendes Zeugnis an der Wand gibt Aufschluss über die jeweilige Ausbildung. Wer trotzdem noch die ein oder andere Frage zum Werdegang hat, der sollte sich nicht scheuen – seriöse Schönheitsexperten werden diese gern beantworten.
Hygiene ist ein weiteres wichtiges Stichwort, welches in jedem guten Kosmetikstudio groß geschrieben wird. Hierzu zählt auch die sichtbare Sauberkeit auf Arbeitsflächen, Massageliege oder Kosmetikstuhl, im Eingangsbereich und den Behandlungskabinen. Mindestens ebenso wichtig jedoch wird Hygiene in Bereichen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht einsehbar sind: Für Geräte und Instrumente, wie sie beispielsweise bei der Hautreinigung verwendet werden, sind Sterilisator und Dampfbad unverzichtbar. Zahlreiche Hilfsmittel wie Handtücher, Gesichtsauflagen oder beispielsweise Nadeln beim Permanent Make Up sollten selbstverständlich für jede Kundin bzw. jeden Kundin einmalig verwendet werden.
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17. Juni 2011
Ein erklärtes Ziel der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V., kurz GÄCD, ist die stetige Verbesserung von Qualität und Sicherheit in diesem medizinischen Bereich. Hierzu zählt neben Förderung von gezielter Aus – und Weiterbildung und Erweiterung der Behandlungsmöglichkeiten auch die Aufklärung von Patientinnen und Patienten. In einer aktuellen Pressemitteilung bezieht die GÄCD deshalb Stellung zu einem gefährlichen Trend, welcher sich in der letzten Zeit immer wieder bemerkbar machte: Der Behandlung mit sogenanntem freien Silikon. Erst im Februar wurde der Fall einer jungen britischen Frau bekannt, welche sich zur Gesäßvergrößerung in die USA begab. In einem Hotelzimmer wurde ihr auf eigenen Wunsch hin freies Silikon injiziert; kurz darauf verstarb die erst 20-Jährige in einer Klinik.
Die GÄCD nahm das traurige Ereignis zum Anlass, nochmals vor den Gefahren von freiem Silikon zu warnen. Generalsekretär Dr. Matthias Gensior betont, dass die GÄCD seit Jahren vor der Injektion dieses Präparats warne. Das Einspritzen von freiem Silikon könne unter Anderem zu starken Abwehrreaktionen des Organismus führen, mit nicht absehbaren Folgen. Ein weiteres Risiko besteht in der Verteilung des freien Silikons: Im Gegensatz zu Silikonimplantaten, welche an einer Stelle verbleiben, gelange injiziertes Silikon immer auch ins umliegende Gewebe. Von hier aus werde es im Laufe der Zeit zu den Lymphbahnen transportiert und von hier aus in den gesamten Körper verteilt. Die GÄCD spricht sich daher entgegen gegen eine Verwendung von freiem Silikon aus. Als unbedenklich hingegen gelten moderne Silikonimplantate. Hier kommt das Silikon zum Beispiel als vernetztes Gel zum Einsatz, wodurch es quasi auslaufsicher wird. Auch Kochsalzimplantate werden als sehr sicher eingestuft: Sollte das Kissen wider Erwarten auslaufen, kann die enthaltene Flüssigkeit problemlos vom Organismus abgebaut werden.
Quelle / Internet: Die Stellungnahme im Wortlaut finden Sie bei der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. unter http://www.gacd.de/pressemitteilungen/presse-gesamtansicht/?no_cache=1&tx_ttnews[backPid]=24&tx_ttnews[tt_news]=4
Weitere Informationen rund um die verschiedenen Implantate finden Sie außerdem in unserem Ratgeber Schönheit.
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17. Juni 2011
In einigen Tagen ist es soweit – dann wird der Sommer auch kalendarisch eingeläutet. Die Temperaturen hingegen sind vielerorts schon heute warm bis tropisch. Welche Kosmetika und Pflegeprodukte jetzt nicht fehlen dürfen, lesen Sie in unserem Ratgeber Kosmetik. Ein guter Sonnenschutz zählt ebenso dazu wie eine leichte Gesichts- und Körperpflege, welche die Haut atmen lässt. Und auch das Make-Up ist heute in zahlreichen Variationen speziell für die heiße Zeit des Jahres erhältlich – mitunter sogar mit integriertem UV-Schutz beispielsweise für die Lippen!
Neben den Basics gibt es zahlreiche weitere Produkte, die unseren Sommer versüßen helfen. Ein ganz besonderes Highlight für hitzige Tage: Das Thermal-Spray aus der Dose. Bereits seit einigen Jahren ist dieser Artikel ständiger Begleiter in unserer Beauty-Bag – inzwischen haben immer mehr Frauen den wohltuenden Frischekick für sich entdeckt. Das Prinzip ist ganz einfach: Echtes Thermalwasser wird in eine Formschöne Dose gepackt und mit Hilfe eines Sprühkopfes auf der Haut verteilt. Das Ergebnis ist ein wohltuend kühler Nebel, welcher sich in feinsten Tröpfchen auf Gesicht, Haaren oder Körper verteilt. Eine gute Alternative, wenn Klimaanlage oder Ventilator in weiter Ferne sind. Ganz nebenbei punktet das Thermal-Spray auch noch durch hervorragend pflegende Eigenschaften: Die enthaltenen Mineralstoffe in besonders hoher Konzentration pflegen die Haut, ohne zu beschweren. Ein weiteres Argument für den erfrischenden Nebel aus der Dose: Die feinen Partikel sollen auch Make-Up und Gesichtspflege nichts anhaben können.
Was? – Thermal-Spray ist von verschiedenen Herstellern beispielsweise in Apotheken oder Parfümerien erhältlich. Produkte beispielsweise von La Roche Posay oder Avène, je zirka 6 bis 8 Euro. Thermal-Spray von BABOR, je zirka 30 Euro.
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18. Mai 2011
Vielleicht haben Sie schon einmal ausgiebig in unserem Ratgeber Kosmetik gestöbert und sich gefragt, welche Beautybehandlung Sie sich denn dieses Mal gönnen möchten. Einige davon sind so ungewöhnlich, dass wir ihnen einfach eine besondere Plattform in unseren Neuigkeiten bieten müssen. In Asien und den USA seit Jahren beliebt, hat sich diese Pediküre der etwas anderen Art zunehmend auch in Deutschland einen Namen gemacht. Die Rede ist von der sogenannten Fisch-Pediküre. Fußpflege mit tierischen Helferlein? Ja, Sie haben richtig gehört: Die sanfte, manchmal auch etwas kitzlige Kosmetikbehandlung erfreut sich großer Beliebtheit. Es gehört schon etwas Mut dazu, die Füße in das Becken mit den kleinen Knabberfischen zu halten – doch das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die kleinen Beautyhelfer entfernen zuverlässig Hautschüppchen oder die so gefürchtete Hornhaut und sorgen somit für samtig weiche, zarte Füße. Beim Knabbern wird ein spezielles Sekret abgesondert, welches zusätzlich Entzündungshemmend wirkt. Und so ganz nebenbei wirkt das sanfte Knabbern auch noch wie ein wohltuendes Massagetreatment. Übrigens: Bei stark verhornten Füßen reicht die Fischpediküre leider nicht aus – hier sollte eine kosmetische Fußpflege angeschlossen werden. In Deutschland wird dieses besondere Kosmetikerlebnis zum Beispiel in Hamburg oder Leipzig angeboten. Und in Berlin hat gar ein eigenes „Doctor Fish Spa“ eröffnet…
Internet: http://www.adameve-hamburg.de/ (Hamburg); http://www.mevlounge.de (Leipzig); http://www.doctor-fish-spa.de (Berlin / Dahlwitz)
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18. Mai 2011
Ihr negatives Image haben Silikonkissen bereits seit längerer Zeit abgelegt. Während in früheren Jahren vor Allem das Silikon selbst in Verdacht stand, gesundheitsschädigend zu sein, konnte diese Vermutung inzwischen größtenteils ausgeräumt werden. Problematisch ist nach wie vor das Auslaufen von Silikonflüssigkeit ins Körpergewebe. Doch auch hier zeigen Hersteller moderner Brustimplantate hervorragende Lösungen: Flüssiges Silikon kommt heute kaum noch zum Einsatz. Stattdessen wird das Material in speziellen Fasern aufgearbeitet. Diese Fasern werden zu einer festen Netzstruktur zusammengesetzt. Das Ergebnis: Feste Silikonmasse, welche selbst bei etwaigen Rissen praktisch auslaufsicher ist. Um diesen hohen Qualitätsanspruch zu unterstreichen, geben führende Hersteller wie Inamed (McGhan-Implantate) oder Eurosilicone nun eine Garantie auf ihre Silikonimplantate. Hierzu zählt beispielsweise ein kostenloser Materialaustausch innerhalb einer Frist von zehn Jahren bzw. eine finanzielle Bezuschussung, falls ein Implantat entgegen der Erwartung beispielsweise einen Riss aufweist. In Frage kommen hierfür jedoch ausschließlich Silikonimplantate neueren Typs, welche ab einem spezifischen Datum gefertigt wurden. Details zu den Garantiebedingungen finden sich beispielsweise beim Hersteller direkt oder beim behandelnden Facharzt.
Doch ob mit oder ohne Garantie: Moderne Brustimplantate aus speziell strukturiertem Silikon sind besonders sicher und langlebig – sprechen Sie den Facharzt Ihres Vertrauens gern darauf an, welche Implantate er verwendet und wie diese beschaffen sind. Auch für einen nötigen Austausch ist dieser der richtige Experte.
Internet:
Eurosilicone Premium Garantie http://www.eurosilicone.com/warranty.html
Inamed Aesthetics GmbH http://inamed-aesthetics.de
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18. Mai 2011
Wenn der Asphalt unter den Füßen brennt und das kühle Nass von Freibad oder Baggersee lockt, spätestens dann wissen alle: Der Sommer ist endlich da! Eine Jahreszeit, in der wir alles ein wenig anders machen als bisher. Wir tragen luftige Kleidung, Sonnencreme und offenes Schuhwerk. Der perfekte Zeitpunkt also, um auch im Kosmetikschrank einmal ein wenig umzustellen – beispielsweise mit einem traumhaft leichten Sommerduft, welcher passend zur Saison als prickelnd-frischer Begleiter vom Sonnenbad im Park bis zur lauen Partynacht durchhält. Auch in diesem Jahr kommen wieder zahlreiche Neuheiten auf den Markt, welche nur darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden. Ein paar besonders raffinierte Exemplare möchten wir hier vorstellen. Und keine Sorge: Wer den Duft zum Sommer nicht wechseln möchte, der variiert mit einer Special Edition. Zahlreiche Parfüms sind heute nicht mehr nur in der Originalversion, sondern oftmals auch in einer verschlankten Sommerausgabe erhältlich.
Ein ganz ähnliches Konzept steht beispielsweise hinter „Daisy Eau So Fresh“, der sommerlichen Variante des beliebten Marc Jacobs Parfum „Daisy“. Der verspielte Glasflakon mit auffälligem Strauß aus zart gefärbten Plastikblüten zeigt die Verwandtschaft zum bekannten Duftliebling. Die leicht rosé getönte Juicefarbe erinnert jedoch an den besonders leichten Charakter von Daisy Eau So Fresh. Der Duft versetzt mit grünen und fruchtigen Noten in beschwingte Sommerlaune. Und weil Name und Flakon nicht umsonst an einen Blümchenstrauß erinnern, warten Herz- und Basisnote auch noch mit floralen und sinnlichen Akzenten wie Moschus auf.
Ihr bisheriger Liebling war das romantische „Amor Amor“ von Cacharel? Dann dürfte dieses Parfum gefallen: Für den Sommer 2011 hat sich das französische Label eine ganz besondere Kreation ausgedacht. „Amor Amor Delight“ wartet mit dem beliebten Mix aus unwiderstehlichen Fruchtnoten und sinnlichem Abschluss auf, ist dabei jedoch deutlich leichter als seine Vorgänger – wie der Name bereits verrät. Die Zutatenliste klingt zum Anbeißen: Grapefruit, Ananas und Himbeer-Sorbet – genau die richtigen Kandidaten also für einen perfekten Sommerduft! Und auch der Flakon ist ein echtes Schmuckstück geworden: Mit einem sanften Farbverlauf von knalligem Pink zu sonnigem Gelb zeigt auch er, wohin die Duftreise geht.
Neben diesen Neuzugängen füllen sich die Regale in den Parfümerien mit verschiedensten Editionen speziell für den Sommer. Die Düfte aus dem Hause Thierry Mugler beispielsweise sind jeweils auch in einer „Sunessence“ Variante erhältlich, welche den mitunter intensiv orientalischen Parfums einen frischen Dreh gibt. Und auch beispielsweise die Calvin Klein Duftpalette wird im Sommer durch knackige Neuerungen erweitert: Die CK One Summer 2011 Edition beispielsweise wartet nicht nur mit einem prächtig bunten Flakon, sondern auch mit einem passenden Duft auf. Auch hier dominieren fruchtige und frische Akkorde, welche Lust machen auf Action und Abenteuer. Daneben verführen auch die anderen Calvin Klein Parfums durch spezielle, besonders leichte oder gern auch einmal neu komponierte Sommereditionen. Nur einige weitere Beispiele, die Ihnen die Vorfreude auf Ihren ganz persönlichen Saisonduft versüßen sollen: Die Marc Jacobs Splash Reihe mit wässrigen Auszügen, leichte Düfte von Yves Rocher mit grünen Noten sowie frische Parfums von Lacoste oder Givenchy empfehlen sich als perfekte Begleiter für einen vielversprechenden Sommer.
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13. April 2011
Die Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, kurz DGPRAEC, setzt sich aktiv ein für eine bessere Patientenaufklärung sowie für einheitliche Behandlungsstandards in diesem heute so bedeutsamen medizinischen Fachbereich. Die zugehörige Website bietet PatientInnen wie Ärzten gleichermaßen eine wichtige Informationsplattform mit News, Mitgliedersuche und vielen weiteren Funktionen. Ein echtes Highlight ist der alle vier bis sechs Wochen stattfindende Expertenchat. Im Expertenchat haben Patientinnen und Patienten, aber auch alle anderen Interessenten die Möglichkeit, nach einer kurzen Registrierung kostenlos mit einem echten Experten im Bereich Plastischer, Rekonstruktiver bzw. Ästhetischer Chirurgie zu chatten. Eine ideale Gelegenheit für alle, denen wichtige Fragen unter den Nägeln brennen und die bisher keinen passenden Ansprechpartner hierfür gefunden haben! Im Expertenchat können diese ganz ungezwungen gestellt werden. In diesem Monat dreht sich alles um Narben sowie deren Behandlungsmöglichkeiten. Ein brisantes Thema, schließlich soll die Narbenbehandlung eine deutliche Besserung bringen – nicht nur optisch, sondern oftmals auch funktional. Ob Z-Plastik, Unterfütterung mit Dermal Fillern oder eine kosmetische Dermabrasion: Im Expertenchat steht Frau Dr. Viola Moser den verschiedensten Fragen rund um die professionelle Narbenkorrektur Rede und Antwort. Und wer auch zukünftig keinen Chat mehr verpassen möchte, der kann sich für den ebenfalls kostenlosen Newsletter der DGPRAEC anmelden.
Internet: http://www.dgpraec.de
Termin: Expertenchat mit Dr. Moser, 20. April 2011, 19 – 20 Uhr
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13. April 2011
Die große Nachfrage hat es bestätigt: Unsere Leserinnen und Leser möchten einen Ratgeber, der sich ganz und gar dem Thema Schönheit widmet. Nicht umsonst haben wir unsere Seiten vor einiger Zeit erweitert, um jetzt mit unserem „Ratgeber Kosmetik“ alle wichtigen Infos rund um Kosmetikbehandlungen, Pflegeprodukte und Kosmetika präsentieren zu können. Ganz neu dabei sind ab sofort auch Kosmetikstudios. So macht das Lesen und Stöbern in unseren Seiten noch viel mehr Spaß – denn wenn eine Anwendung von der Gesichtsmassage bis zur Nagelmodellage gefällt, kann mit nur wenigen Klicks das passende Kosmetikstudio vor Ort gefunden werden. Hierfür haben wir uns auf die Suche gemacht und die jeweils 80 größten Städte in Deutschland aufgestellt – von A wie Aachen bis W wie Wuppertal. Aus jeder Stadt möchten wir Ihnen drei Studios vorstellen, die ganz unterschiedlich ausfallen können: Während das eine Kosmetikstudio Hightech Pur bietet, besticht das andere durch eine besonders persönliche Atmosphäre. Einige Studios haben sich mit bewährten Kosmetikmarken zusammengeschlossen, andere bieten ausschließlich Behandlungen mit Naturkosmetika an. Und auch die Schwerpunkte können variieren: Ob Sie eine professionelle Nagelmodellage suchen, eine entspannende Gesichtsbehandlung wünschen oder sich einen Wellnesstag inklusive Massagen gönnen möchten – jedes vorgestellte Kosmetikstudio hält ein individuelles Programm für ganz verschiedene Ansprüche bereit. Der Auftakt ist bereits gemacht mit Städten wie Augsburg, Bremen oder Cottbus. Innerhalb der nächsten Monate wird unsere Studioliste dann nach und nach komplettiert – reinschauen lohnt sich also schon jetzt!
Internet: http://www.ratgeber-schoenheit.com/Kosmetikstudios/
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16. März 2011
Zahlreiche Frauen kennen das Problem: Stress, hormonelle Umstellungen und die Arbeit vorm PC können dem eigenen Aussehen enorm zu schaffen machen. Fahle, schlaffe Haut und müde Augen sind nicht selten die Folge einer Überdosis Stress. Und auch Rötungen, Reizungen oder vorzeitige Alterung der Hautzellen mit feinen Linien und Fältchen können die Folge dauerhafter Belastung sein. Abhilfe verspricht eine innovative Kreation des Herstellers Casa Vitale, welcher einen sogenannten Photonen Cristall entwickelt hat. Die ganzheitliche Beautybehandlung soll den Zellstoffwechsel aktivieren, Haut und Augen vitalisieren und somit für ein rundum strahlendes Aussehen sorgen. Die Produkte bestehen aus echtem Kristall, welcher in einer Spezialbehandlung mit intensiver Photonen-Lichtstrahlung aufgeladen werden. Die spezielle Kristallstruktur nimmt diese Photonenenergie auf und soll sie bei einer Behandlung an die gewünschte Gesichtspartie abgeben. Erhältlich ist der Kristall sowohl als Augenkissen zur Revitalisierung müder und gestresster Augen als auch in Form eines Falten mindernden Massagesteins. Letzterer wird als ganz natürliche Anti Aging Maßnahme angeboten, wobei die Kombination aus sanfter, täglicher Massage und der Wirkung des Photonen geladenen Kristalls eine ganz besondere Wirkung zur Minderung von Fältchen, Linien, Hautirritationen und vielen weiteren Unebenheiten verspricht. Das Augenkissen wiederum eignet sich perfekt zur Anwendung nach der Arbeit oder vor einer langen Nacht, wo es für Entspannung und einen frischen Blick sorgt. Beide Produkte eignen sich sowohl zur Eigenanwendung als auch zur professionellen Behandlung im Kosmetikstudio. Auf der Herstellerseite finden sich Ansprechpartner verschiedenster Kosmetikstudios, die den Photonen Kristall in ihr Repertoire aufgenommen haben.
Internet: http://www.photonen-cristall.de
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16. März 2011
Parfums des britischen Kultlabels sind schon lange bekannt, jetzt hat Burberry auch eine exklusive Make Up Kollektion auf den Markt gebracht. Im Oktober letzten Jahres wurden die Produkte in edlem Gewand einer gespannten Kundschaft zum ersten Mal präsentiert. Höchste Zeit, die Geschichte des Labels einmal Revue passieren zu lassen!
Gegründet wurde das britische Traditionshaus im Jahr 1865, als kleiner Herrenschneider in der englischen Provinz. Die Erfindung des Trenchcoat sollte Burberry schon bald weltberühmt machen: Ursprünglich für die britische Armee entworfen, erfreute sich der praktische wie elegante Mantel schnell großer Beliebtheit bei Mode bewussten Briten. Es dauerte nicht lang, und aus dem ehemaligen Herrenschneider sollte ein internationales Fashionlabel werden. Heute ist Burberry mit dem eigenen Label, aber auch mit Linien wie dem stylishen Burberry Prorsum auf allen Laufstegen dieser Welt zu Hause. Kreative und innovative Mode, gepaart mit klassicher Eleganz und britischem Understatement sind das Geheimrezept für den anhaltenden Erfolg. Der große Zuspruch einer weltweiten Kundschaft hat Burberry nicht nur seine ersten Parfums, sondern endlich auch eine eigene Make Up Linie launchen lassen. Und wie es sich für ein exklusives Modelabel gehört, ranken sich schon jetzt einige Mythen um deren Entstehung: So soll Chefdesigner Christopher Bailey backstage während einer Fashionshow die Idee zur Kosmetikkollektion gekommen sein. Er war es Leid, immer wieder andere Kosmetika für die Models verwenden zu lassen – und wollte stattdessen einen Burberry-Look, der seine Trägerin im wahrsten Sinne des Wortes von Kopf bis Fuß kleidet.
Das Experiment darf als geglückt gelten: Die aktuelle Make Up Kollektion des britischen Traditionshauses bietet eine große Auswahl von über 90 Kosmetikprodukten, welche allesamt durch ihre ganz typische Handschrift überzeugen. Schlicht und elegant zugleich wirken Verpackung und Produkte, welche zum Beispiel als Lippenstift im Karo-Look oder sanft geprägtem Puder im Rautenmuster daher kommen. Zeitlos klassische Farben und eine hochwertige Verarbeitung sind weitere Merkmale der Produktpalette.
Burberry Kosmetik, erhältlich zum Beispiel im Online Shop oder in den Galerie Lafayettes, Berlin.
Internet: http://de.burberry.com/store/beauty-fragrance/
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16. März 2011
WAXING, SUGARING UND CO.: PROFESSIONELLE ENTHAARUNG BEI SENZERA
Ob in der Bikinizone, an Beinen, Armen oder im Gesichtsbereich: Nicht an allen Körperpartien sind Härchen erwünscht. In den genannten Regionen können sie das optische Gesamtbild erheblich stören – weshalb die regelmäßige Enthaarung für die meisten Frauen (und auch immer mehr Männer!) zur Körperpflege einfach dazu gehört. Doch nicht jede Methode ist gleich gut geeignet, den unliebsamen Härchen den Garaus zu machen: Die Nassrasur zum Beispiel ist besonders praktisch, hält aber auch nur wenige Tage an. Länger anhaltende Ergebnisse bieten Methoden wie die Epilation sowie das Waxing. Insbesondere letztgenannte erfreut sich wachsender Beliebtheit – professionell durchgeführt, können so mit nur einem Ruck zuverlässig alle gewünschten Körperhaare entfernt werden. Anfängliches Ziepen wird mit wochenlang glatter, streichelzarter Haut belohnt.
Besonders empfehlenswert ist der Besuch in einem Waxing-Studio, wo erfahrene Mitarbeiterinnen für eine angenehme Behandlung mit perfektem Ergebnis sorgen. Ein echter Profi auf diesem Gebiet sind die Senzera Studios, welche als größte Filialkette in ganz Deutschland an derzeit 22 Standorten vertreteten sind. In Citys wie Köln, Düsseldorf oder Frankfurt finden sich sogar mehrere Filialen in bekannten Stadtteilen. Die Idee dabei ist ganz einfach: Egal, wo man sich auch gerade befindet – bei Senzera fühlen sich Kundinnen an jedem Ort von Anfang an wie zu Hause. Ein modernes Ambiente mit Weiß und leuchtendem Orange bringt frischen Wind in die verschiedenen Studios. Ein freundliches Team erfahrener Kosmetikerinnen gewährleistet eine optimale, individuell zugeschnittene Behandlung mit bewährten Produkten. Neben Spezialwachs aus eigener Herstellung bietet Senzera seinen Kundinnen hierzu auch ausgewählte Produkte namhafter Beautymarken wie allessandro oder Pure Altitude. Zur Wahl stehen verschiedene Treatments, die neben Waxing auch Methoden wie Sugaring umfassen. Und weil die Studiokette für optimales Wohlbefinden steht, gehören auch Pediküre, Maniküre und traumhafte Gesichtsbehandlungen zum Programm. Ganz egal, ob amerikanisches oder brasilianisches Waxing, ob Beine und Arme oder die Haarentfernung für Ihn – die Profis von Senzera beraten gern über die unterschiedlichen Möglichkeiten im Studio. Ein besonders günstiges Vergnügen wird die Behandlung dank der Senzera-Card, welche gegen eine monatliche Gebühr saftige Rabatte von bis zu 40 % auf alle Treatments gewährt. Weitere Infos rund um das breite Angebot der Waxing-Studios inklusive Filialsuche finden sich auf der Webpräsenz von Senzera.
Internet: http://www.senzera.com
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4. März 2011
Die Osteotomie ist kein eigenständiger operativer Eingriff, sondern bezeichnet ein Verfahren innerhalb der Chirurgie. Der Fachbegriff leitet sich aus dem Griechischen ab, wo er soviel wie „Knochenschnitt“ bedeutet. Gemeint ist hiermit ein operatives Verfahren, bei welchem Knochen gezielt getrennt und anschließend neu zusammen gefügt werden. Behandlungsziel ist dabei ganz allgemein die Korrektur von Fehlstellungen, welche sowohl angeboren als auch erworben (beispielsweise durch einen Unfall) sein können… http://www.ratgeber-schoenheit.com/Koerper/Osteotomie.htm
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3. März 2011
Ratgeber Schönheit – Finden Sie Informationen über Schönheitsoperationen, Kosmetik, Pflege und Marken. Unsere kostenlose App versorgt Sie immer aktuell mit Infos über neue Themen im Forum, interessante Fragen und Antworten sowie über die neuesten Tipps und Tricks zum Thema Schönheit – für alle Nokia-Handys!
http://store.ovi.com/content/104742

Laden Sie sich unsere Ratgeber Schönheit App herunter!
Kategorie Schönheit allgemein | 0 Kommentare »
3. März 2011
Das Einbringen von Po-Implantaten zählt (noch) nicht zu den Standardeingriffen im Bereich Plastisch-Ästhetischer Chirurgie. In unserer Datenbank beispielsweise finden sich passende Fachärzte und Kliniken, welche die Operation anbieten. Eine einschlägige Ausbildung sollte dabei die Mindestvoraussetzung für einen geeigneten Arzt sein. Die entsprechend geschützte Bezeichnung lautet hierfür „Facharzt für Plastische Chirurgie“ bzw. „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ in Deutschland. Andere Titel sind oftmals nicht geschützt und können auch von anderen Fachärzten getragen werden. Mindestens ebenso wichtig aber sind Erfahrung und Kompetenzen speziell auch auf dem Gebiet der Po-Vergrößerung: Je routinierter ein Arzt, desto besser kann er die persönlichen Behandlungswünsche seiner Patienten realistisch einschätzen. Vorher Nachher Bilder eingesetzter Po Implantate zeigen Patientin oder Patient, welche Möglichkeiten der Eingriff bietet. Und auch die persönliche Vertrauensbasis ist wichtig für eine rundum erfolgreiche Behandlung: Beim richtigen Arzt fühlt man sich umfassend informiert und gut aufgehoben – selbst dann, wenn nach der persönlichen Erstberatung kein Eingriff erfolgen soll… http://www.ratgeber-schoenheit.com/Koerper/Po-Implantate.htm
Kategorie Körper | 0 Kommentare »
25. Februar 2011
Der Markt der Plastisch-ästhetischen Chirurgie ist ein Wachstumsmarkt. Trotz Wirtschaftskrise gehen Experten davon aus, dass sich die Branche im Jahr 2009 um 10 Prozent vergrößert hat. Je mehr Anbieter, desto größer ist für viele Interessenten wohl auch die Unsicherheit bei der Suche nach dem richtigen Arzt. Es gibt jedoch objektive Kriterien, an denen sich Interessenten für eine plastisch-ästhetische Operation oder eine skalpelllose Anti-Aging Behandlung orientieren können:
1. Facharztausbildung
Der Arzt sollte den Titel „Facharzt für Plastische Chirurgie“ oder „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ tragen. Dies sind die einzigen Titel, die rechtlich geschützt sind. „Schönheitschirurg“ oder „Kosmetischer Chirurg“ sind Titel, die jeder Arzt angeben kann, ohne jemals auf dem Gebiet der Ästhetischen Chirurgie ausgebildet worden zu sein… Weiterlesen: http://www.ratgeber-schoenheit.com/Arztwahl.htm
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21. Februar 2011
Gehören Sie auch zu den Frauen, die nach dem Duschen oder Baden oftmals keine Lust aufs Eincremen haben? Vielleicht benötigt Ihre Haut aber auch die Extraportion Feuchtigkeit, so dass tägliches Eincremen kaum genügt, um den „Durst“ zu stillen. Oder Sie leiden seit einer gefühlten Ewigkeit unter rauen Stellen beispielsweise an Ellbogen und Füßen, welche trotz intensiver Pflege nicht verschwinden wollen…Der Hersteller Garnier hat dieses Problem vieler Frauen erkannt und ein spezielles Produkt entwickelt, welches endlich Abhilfe schaffen soll: Unter dem Namen „Garnier Body Intensiv 7 Tage“ ist ab sofort eine Pflegemilch mit Extrawirkung auf dem Markt. Der Clou dabei: Probiotische Extrakte wirken wie ein Schutzmantel, welcher die empfindliche, raue und trockene Haut umhüllt. Die in den Hautzellen befindliche Feuchtigkeit wird dabei regelrecht eingeschlossen. Bis zu sieben Tage soll dieser Effekt anhalten, ohne dass nach gecremt werden muss. Für das nötige streichelzarte Gefühl schon beim Eincremen sorgt wertvolles Mango-Öl, welches neben seinem traumhaften Duft auch für seine besonders hochwertige Pflegewirkung bekannt ist.
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21. Februar 2011
In der gesamten Plastischen und Ästhetischen Chirurgie geht der Trend klar zu minimal- oder nicht – invasiven Eingriffen. Zahlreiche Verfahren wirken heute deutlich sanfter auf den Körper ein, einige kommen sogar gänzlich ohne Skalpell und Narben aus. Insbesondere im Bereich der Liposuktion (Fettabsaugung) haben die letzten Jahre zahlreiche Neuerungen hervorgebracht. Ein weiteres Highlight auf diesem Gebiet ist die Kryolipolyse, auch CoolSculpting(TM)-Verfahren oder Zeltiq(TM) genannt. Das Versprechen: Diese Methode soll auch hartnäckige Fettpölsterchen zum Schmelzen bringen – und das auf ganz und gar schonende, natürliche Weise. In den USA erfreut sich die Kryolipolyse bereits großer Beliebtheit. Insbesondere schlanke, sportliche Menschen können von der neuen Fett-weg-Methode profitieren. Dabei ist nicht jeder Mensch gleichsam geeignet – ob und in welchem Umfang die Kyrolipolyse erfolgsversprechend ist, ist deshalb von Fall zu Fall verschieden. Umso wichtiger also, einen erfahrenen Experten aufzusuchen: Passende Adressen von Ärzten und Kliniken in Deutschland bietet der Hersteller Zeltiq(TM) auf seiner Website.
Doch was passiert eigentlich genau während der Kryolipolyse? Während der Behandlung wird das Spezialgerät direkt auf die störenden Fettpölsterchen aufgesetzt. Durch ein Vakuum wird die Haut angesaugt, wodurch die kühlende Wirkung direkt an Ort und Stelle wirken kann. Durch zwei Kälteplatten wird das Fettgewebe jetzt nach und nach gekühlt. Die Körpertemperatur in den Fettzellen sinkt hierdurch auf bis zu null Grad Celsius ab. Je nach Behandlungsumfang kann die Behandlung zwischen einer und bis zu drei Stunden andauern. Patientin oder Patient können hierbei ganz bequem sitzen oder liegen – die Prozedur ist nicht schmerzhaft oder unangenehm; auch das anfängliche Kältegefühl nimmt mit der Zeit ab. Und auch nach der Behandlung ist vom Eingriff oftmals nichts zu spüren: Sport, Haushaltstätigkeiten oder Autofahren sind nach der Kryolipolyse kein Problem. In manchen Fällen kann es zu leichten Rötungen, Blutergüssen oder Schwellungen kommen – ernsthafte Komplikationen sind bei diesem schonenden Verfahren laut Hersteller jedoch nicht zu erwarten. Der Behandlungserfolg zeigt sich übrigens erst einige Wochen nach der Sitzung: Durch die enorme Kälte geben die behandelten Fettzellen eingespeicherte Energie ab. Dieses überschüssige Fett wird dann nach und nach vom Körper abgebaut und über den Stoffwechsel natürlich ausgeschieden. Im Gegensatz zu einer Liposuktion werden die Zellen selbst jedoch nicht entfernt. Pro Sitzung soll etwa ein Zentimeter Fettgewebe abgebaut werden können – sichtbar wird das endgültige Ergebnis etwa zwei Monate nach der Behandlung. Und selbst danach kann der Effekt noch einige ganze Zeit anhalten, wobei nach und nach weiteres Fettgewebe abgebaut wird. Eine Sitzung kostet je nach Aufwand zwischen zirka 800 bis 1000 Euro.
Internet: http://www.coolsculpting.com/de/
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21. Februar 2011
Selbst gemixte Müslis, Schokolade und Smoothies nach eigenen Wünschen, individuell zusammengestellte Citybikes: Keine Frage, Customizing (zu deutsch etwa: „den eigenen Wünschen anpassen“) ist voll im Trend. Immer mehr Branchen bieten ihren Kunden die Möglichkeit, Produkte nach verschiedenen Aspekten selbst zu gestalten. Und was könnte schöner sein als beispielsweise einem Badeöl, welches ganz dem eigenen Typ entspricht oder einem selbst designten Duft, der die Persönlichkeit effektiv unterstreicht? Das 2010 gegründete Unternehmen Choice of Nature möchte seinen Kundinnen genau diese Möglichkeit bieten: Zahlreiche Kosmetikprodukte können hier ganz nach Wunsch selbst konzipiert werden – mit verschiedensten Basisölen und Duftessenzen für jeden Geschmack. Das Beste daran: Alle Inhaltsstoffe genügen höchsten Ansprüchen und sind zu 100% natürlichen Ursprungs. Dies garantiert nicht nur beste Qualität, sondern auch eine hervorragende Verträglichkeit – entsprechend den strengen BDIH-Richtlinien für Kontrollierte Naturkosmetik. Die verantwortungsbewusste Unternehmensphilosophie spüren Kunden dabei nicht nur bei der Auswahl hochwertiger Rohstoffe: Die individuelle Herstellung aller Produkte gewährleistet absolute Frische, während der CO2-neutrale Versand den Anspruch nach ökologischer Nachhaltigkeit unterstreicht. Und noch ein Engagement zeichnet Choice of Nature aus: 1% aller Einnahmen werden an ein Hilfsprojekt für AIDS-Waisenkinder in Afrika gespendet.
14 verschiedene Produkte und mehr als 10.000 mögliche Variationen: Bei Choice of Nature findet jeder Kosmetik ganz nach Wunsch! Die ausgewählten Duftprodukte umfassen Natur – und Ölparfum, Cremeparfum, Raumduft, Duftkerze und – Sachet, während Wellnessfans mit Badeöl, Massageöl und Badesalz voll auf ihre Kosten kommen. Die Zusammenstellung für die Wunschprodukte ist ganz einfach: Ein leicht bedienbares Menü führt Kundinnen und Kunden durch die Homepage. Hier können in mehreren Schritten Inhaltsstoffe wie hochwertige Basisöle oder ausgewählte Duftessenzen nach Lust und Laune selbst zusammengestellt werden. Je nach Produkt können dann natürliche Parfumstoffe wie Orange oder Kokos, Vanille oder Rose, aber auch pflegende Öle von Mandel bis Wildrose zugefügt werden. Und auch die individuelle Beratung darf hier nicht fehlen: Auf Wunsch werden passende Mischung nach Themen wie Harmonie, Entspannung oder Erfrischung empfohlen. In puncto Parfum hilft eine ausgeklügelte Dufttypbestimmung auf dem Weg zum individuellen Lieblingselixier. Experimentelle Risiken gibt es dabei übrigens keine: Sollte das Produkt einmal nicht gefallen, erstattet Choice of Nature den Kaufpreis bei rechtzeitiger Rücksendung. Ein beeindruckendes Konzept mit tollem Service – und mit Preisen ab 5,90 Euro durchaus bezahlbar.
Internet: http://www.choice-of-nature.de
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23. Januar 2011
Wie die American Society of Plastik Surgeons, kurz ASPS, in einer Pressemitteilung verlauten ließ, gibt es neue Erkenntnisse im Bereich der Anti Aging Chirurgie: Neuen Studien zu Folge ist neben der Hautalterung ein weiterer Prozess dafür verantwortlich, dass unsere Gesichtszüge zunehmend die Zeichen der Zeit widerspiegeln. Die Forschergruppe unter Leitung des renommierten Experten Robert Shaw Junior, MD, analysierte verschiedene CT Bilder von Gesichtsknochen verschiedener Altersgruppen. Die Studie wurde an der University of Rochester im dortigen Medical Center durchgeführt. Das Ergebnis ist durchaus bemerkenswert: So erkannten Shaw und seine Mitarbeiter, dass sich die gesamte Knochenstruktur der Gesichtspartie mit zunehmendem Alter deutlich veränderte. Bei Frauen konnte dieser Prozess im Durchschnitt schneller beobachtet werden als bei Männern derselben Altersgruppe. Betroffen hiervon sind nahezu alle Knochen der Gesichtspartie – von der Augenhöhle über das Jochbein bis zum Kieferknochen. Besonders interessant dabei war die Tatsache, dass einige Knochen an Volumen abnehmen, während andere offensichtlich weiter und auch länger werden (so beispielsweise die Augenhöhlen). Die neuen Erkenntnisse könnten großen Einfluss auf die künftige medizinische Anti-Aging-Behandlung haben; schließlich zeigen sie, dass neben der Haut auch die unter liegende Knochenstruktur im Alter eine große Veränderung vollzieht. So ist es nach neuen Erkenntnissen wichtig, neben Füllmaterialien für die verschiedenen Hautschichten auch einen optischen Ausgleich der veränderten Gesichtsknochen in Erwägung zu ziehen. Dr. Shaw und sein Team erarbeiten Richtlinien, die Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie bei der Durchsetzung dieser Maßnahme behilflich sein sollen.
Mehr Infos zum Thema gibt es auf der (Englisch sprachigen) Homepage der Gesellschaft:
http://www.plasticsurgery.org/Media/Press_Releases/Facial_Bones_Show_Signs_of_Aging_Too.html
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23. Januar 2011
Alles neu macht 2011 – übrigens auch bei uns: Denn der Ratgeber Schönheit erweitert sein kostenloses Online Angebot für alle, die mehr wissen wollen. Ab diesem Jahr finden Interessierte hier neben einem ausführlichen Informationsteil zur Plastischen und Ästhetischen Chirurgie ab sofort auch einen Ratgeber zu Kosmetik und Co. Detailinfos zu Make-Up darf hier ebenso wenig fehlen wie der Überblick über verschiedenste Kosmetikbehandlungen und Massagen. Ob Gesichtsmaske oder Braut Make-Up, Body-Wrapping oder Hot-Stone-Massage, Medizinische Fußpflege oder French Manicure: All das und noch viel mehr bietet der Ratgeber Kosmetik, welcher nach und nach mit aktuellen Infos, Tipps und Tricks gefüllt wird. Ergänzt werden die Artikel wie im Ratgeber Schönheit bewährt durch ein Lexikon, in dem alle Begriffe auch für Laien kurz und verständlich erklärt sind. Und auch eine Auflistung verschiedener Kosmetikstudios von Berlin bis Hamburg, Düsseldorf bis München sowie in kleineren Städten bundesweit darf hier nicht fehlen. Neben allgemeinen Informationen zu Kosmetik, Massagen und Co. bietet der neue Ratgeber darüber hinaus Wissenswertes rund um die absoluten Top-Marken in puncto Pflege, Parfum und Make-Up. Viel Spaß beim Lesen – Hereinschauen lohnt sich!
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23. Januar 2011
Ein ganz besonderes Angebot für Interessierte, sowohl PatientInnen als auch Fachpersonal, hält die Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, kurz DGPRÄC, im Januar bereit: Nach erfolgreichen Veranstaltungen unter Anderem im Dezember soll auch diesen Monat wieder ein sogenannter Expertenchat stattfinden. Ziel ist es, Profis und Patienten zusammen zu bringen, um wichtige Fragen rund um aktuelle Entwicklungen der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie zu beantworten. Den Auftakt in diesem Jahr macht Dr. Hermann Lampe. Der Facharzt mit Sitz in Frankfurt hat sich ganz auf die Medizinische Faltenbehandlung spezialisiert und gilt als echter Experte auf diesem Gebiet. Am 26. Januar steht er Interessierten als kompetenter Ansprechpartner zur Seite, um im Online-Chat die verschiedenen Möglichkeiten moderner Faltenbehandlungen zu diskutieren. Denn wie kaum ein anderer Bereich der plastisch-ästhetischen Chirurgie erfreut sich dieses Fachgebiet wachsender Beliebtheit – mit klassischen, aber zunehmend auch neuen Methoden, die PatientIn und Arzt ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Ob Dermal Filler oder Botox-Behandlung, die Unterfütterung mit Eigenfett zum Volumenaufbau oder eine Kombination verschiedener Verfahren: All diese Methoden können im Expertenchat auf Herz und Nieren geprüft werden. Erfahrungen sind dabei ebenso Willkommen wie Fragen
Termin: 26. 01. 2011, zwischen 19 und 22 Uhr
Internet: http://www.plastische-chirurgie.de
Besonderheiten: Wer einen Expertenchat verpasst hat, dem bietet die Seite ein Chatprotokoll zum kostenlosen Download an.
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