Nach einer starken Gewichtsreduzierung oder im Alter
kommt es häufig vor, dass die Haut an den Oberarmen erschlafft.
Sie verliert dabei an Elastizität und kann diese auch durch Sportübungen
nicht mehr erlangen. Lediglich eine Oberarmstraffung kann das gewünschte
Ziel straffer Oberarme erreichen, um im Sommer wieder ohne schlechten
Gewissens kurze Blusen oder T-Shirts zu tragen. Bei der Oberarmstraffung handelt es sich um eine kosmetische Operation, bei der die schlaffen Gewebeteile entfernt werden, um die Haut anschließend straffen zu können. Hierzu wird ein Schnitt auf der Innenseite der Oberarme angebracht, der nachfolgend nahezu unsichtbar verheilt. Über diesen Schnitt ist es möglich, die überschüssigen Gewebeteile zu entfernen. Bei größeren Entfernungen kann es notwendig werden, einen weiteren Schnitt in der Achselhöhle zu setzen. Mitunter kann das Ergebnis der Oberarmstraffung sogar noch verbessert werden, wenn die Straffung mit einer Fettabsaugung kombiniert wird. Die Kosten einer Oberarmstraffung reichen von 1.300 – 5.000 Euro und sind abhängig von der gewählten Klinik sowie dem Umfang der Straffung. Üblicherweise wird nach der Operation, die unter Vollnarkose durchgeführt wird, ein ein- bis zweitägiger Klinikaufenthalt notwendig, um die Nachsorge vor Ort durchführen zu können. Die endgültige Wundheilung kann jedoch noch einige Wochen in Anspruch nehmen, die Narben verblassen erst nach rund sechs bis acht Wochen. |
Suchbegriffe,
mit denen andere Nutzer diese Seite gefunden haben: |
Impressum | Fotos © Mang Medical One AG | DN - Fotolia.com