Viele Frauen legen sehr viel Wert auf schön
geformte Brüste. Entsprechen die Brüste nach einer enormen
Gewichtsreduzierung oder nach Schwangerschaften nicht mehr dem eigenen
Schönheitsideal, kann eine Brustvergrößerung genutzt
werden, um die Brüste wieder in Form zu bringen. Im Rahmen der Brustvergrößerung, die fachsprachlich auch als Mammaplastik bezeichnet wird, setzt der Chirurg ein Implantat in die Brust ein, wodurch die Größer wie auch die Form der Brust verbessert werden kann. Welche Form der Brust möglich ist, ist abhängig von den körperlichen Voraussetzungen, die im Rahmen eines Vorgesprächs mit dem behandelnden Arzt geklärt werden sollten. In diesem Gespräch ist es auch möglich, die Risiken, die im Zusammenhang mit der Operation bestehen, zu besprechen. Eine Brustvergrößerung wird in den meisten Fällen stationär unter Vollnarkose durchgeführt. Jede Frau kann dabei die Klinik und den behandelnden Arzt selbst wählen, der auch die Voruntersuchungen vornehmen wird. Je nach Eingriff ist es notwendig, im Anschluss weitere ein bis zwei Tage in der Klinik zu bleiben, um bei eventuellen Komplikationen sofort reagieren zu können. In der Regel sind Frauen nach einer Brustvergrößerung aber nach wenigen Tagen wieder wohlauf, die Arbeitsfähigkeit ist nach rund einer Woche wieder hergestellt. Eventuelle Schwellungen oder Blutergüsse, die bei der Operation entstehen können, bilden sich nach einigen Tagen bis mehreren Wochen wieder zurück, die vorhandenen Narben verblassen. Das endgültige Ergebnis kann dann nach sechs bis neun Monaten beurteilt werden. |
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