
Das Kinn ist eine der wichtigsten Partien des Gesichts.
Es kann markant, aber auch zu groß oder zu klein sein und so die
gesamten Proportionen beeinflussen. Menschen, die ihr Kinn als fehlerhaft
empfinden, können mit Hilfe einer Kinnkorrektur hierauf Einfluss
nehmen. Einer Kinnkorrektur unterziehen sich mittlerweile nicht mehr nur Frauen, sondern auch viele Männer, wenn das Kinn beispielsweise als fliehend oder zu klein empfunden wird. In diesem Situationen wird der behandelnde Arzt und Chirurg das Kind durch Eigenknochen oder –knorpel auf polstern, um es schließlich neu zu modellieren. Auch die Verwendung von speziellen Implantatekissen ist möglich. Soll das Kinn hingegen verkleinert werden, wird der Chirurg überschüssige Knochenteile entfernen. Auch die Rückverlagerung des Kiefers ist möglich, um das Kinn kleiner wirken zu lassen. In beiden Fällen soll die Kinnkorrektur das Aussehen eines Menschen verschönern. Damit dieses Ziel erreicht wird, nutzt der Chirurg für die Einschnitte natürliche Hautfalten, auch an der Innenseite der Lippe können Schnitte angebracht werden. So sollen spätere sichtbare Narben verhindert werden. Da es sich bei einer Kinnkorrektur um eine Schönheitsoperation handelt, werden die Kosten von den Krankenkassen nicht übernommen. Je nach Umfang und gewählter Klinik sollten Patienten für eine Kinnkorrektur zwischen 2.500 – 3.000 kalkulieren. |
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