
Schöne, volle Haare sind ein Sinnbild für
Jugendlichkeit und Energie. Insbesondere Männer, aber auch einige
Frauen, sind jedoch von Haarausfall betroffen. Das Haar wird von Jahr
zu Jahr dünner, wodurch die betroffene Person schnell älter
wirkt. Wer sich hiermit nicht zufrieden geben möchte, kann die Eigenhaartransplantation als mögliche Hilfe nutzen. Bei dieser Form der Schönheitschirurgie erfolgt eine Umverteilung gesunder Haarwurzeln in kahle Gebiete. Hierdurch können an diesen Stellen wieder Haare wachsen, was zu einer optischen Verbesserung des Haarschopfes führen kann. Die Haare werden so dichter, das Aussehen des Patienten wieder jugendlicher. Dieses Verfahren kann jedoch nur dann genutzt werden, wenn bereits kahle Stellen auf dem Kopf vorhanden sind. Wird bei noch dichtem Haar noch dichteres Haar gewünscht, ist die Eigenhaartransplantation in der Regel nicht möglich. Für die Verpflanzung von Haarwurzeln aus dicht behaarten Gebieten werden modernste mikrochirurgische Techniken genutzt. Die transplantierten Haarwurzeln können an den ehemals kahlen Stellen dann lebenslang gesundes Haar produzieren. Bereits nach zwei bis drei Monate wachsen dann neue Haare, die in der Regel ein Leben lang halten. Diese Haare können dann ganz normal gewaschen, geschnitten und geföhnt werden, Einschränkungen müssen nicht beachtet werden. Die Eigenhaartransplantation nimmt rund zwei bis vier Stunden Zeit in Anspruch. Nach Abschluss der oberflächlichen Wundheilung können die transplantierten Haarwurzeln dann neue Haare produzieren. |
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