
Falten, Schlupflider und Tränensäcke können
ein Gesicht schnell alt wirken lassen. Mit einer Augenlidkorrektur ist
es möglich, störendes Gewebe um die Augen zu entfernen und
so die Augen wieder größer wirken zu lassen. Kleine Hautschnitte am Oberlid ermöglichen es, überschüssiges Haut- und Fettgewebe zu entfernen. Erfahrene Chirurgen haben bei diesem Eingriff gleichzeitig die Möglichkeit, die Stirnmuskulatur zu straffen oder Falten zu glätten. Am Unterlid wird das überschüssige Fettgewebe meist nicht komplett entfernt, sondern es wird vielmehr umverteilt, da die Augenregion ansonsten häufig hohl und eingefallen wirkt. Die Schnitte, die für die Augenlidkorrektur notwendig sind, orientieren sich an den natürlichen Lidfalten, so dass nach dem Eingriff keine Schnitte mehr sichtbar sind. Auch die Naht wird mit dünnen Fäden realisiert, so dass diese nach dem Eingriff ebenfalls nicht gesehen werden können. Die Operation zur Augenlidkorrektur wird ambulant durchgeführt. Die Operation wird hierzu unter örtlicher Betäubung vorgenommen und dauert rund eine bis 1,5 Stunden. Um die Angst vor dem Eingriff zu reduzieren, erhalten Patienten in den Kliniken eine Beruhigungsspritze. Patienten können die Klinik somit bereits rund ein bis zwei Stunden nach dem Eingriff wieder verlassen. Auf Wunsch kann die Operation auch in Vollnarkose durchgeführt werden, wobei in diesem Fall weitere Untersuchungen notwendig sind und auch Risiken entstehen können. |
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