21. Februar 2011
Selbst gemixte Müslis, Schokolade und Smoothies nach eigenen Wünschen, individuell zusammengestellte Citybikes: Keine Frage, Customizing (zu deutsch etwa: „den eigenen Wünschen anpassen“) ist voll im Trend. Immer mehr Branchen bieten ihren Kunden die Möglichkeit, Produkte nach verschiedenen Aspekten selbst zu gestalten. Und was könnte schöner sein als beispielsweise einem Badeöl, welches ganz dem eigenen Typ entspricht oder einem selbst designten Duft, der die Persönlichkeit effektiv unterstreicht? Das 2010 gegründete Unternehmen Choice of Nature möchte seinen Kundinnen genau diese Möglichkeit bieten: Zahlreiche Kosmetikprodukte können hier ganz nach Wunsch selbst konzipiert werden – mit verschiedensten Basisölen und Duftessenzen für jeden Geschmack. Das Beste daran: Alle Inhaltsstoffe genügen höchsten Ansprüchen und sind zu 100% natürlichen Ursprungs. Dies garantiert nicht nur beste Qualität, sondern auch eine hervorragende Verträglichkeit – entsprechend den strengen BDIH-Richtlinien für Kontrollierte Naturkosmetik. Die verantwortungsbewusste Unternehmensphilosophie spüren Kunden dabei nicht nur bei der Auswahl hochwertiger Rohstoffe: Die individuelle Herstellung aller Produkte gewährleistet absolute Frische, während der CO2-neutrale Versand den Anspruch nach ökologischer Nachhaltigkeit unterstreicht. Und noch ein Engagement zeichnet Choice of Nature aus: 1% aller Einnahmen werden an ein Hilfsprojekt für AIDS-Waisenkinder in Afrika gespendet.
14 verschiedene Produkte und mehr als 10.000 mögliche Variationen: Bei Choice of Nature findet jeder Kosmetik ganz nach Wunsch! Die ausgewählten Duftprodukte umfassen Natur – und Ölparfum, Cremeparfum, Raumduft, Duftkerze und – Sachet, während Wellnessfans mit Badeöl, Massageöl und Badesalz voll auf ihre Kosten kommen. Die Zusammenstellung für die Wunschprodukte ist ganz einfach: Ein leicht bedienbares Menü führt Kundinnen und Kunden durch die Homepage. Hier können in mehreren Schritten Inhaltsstoffe wie hochwertige Basisöle oder ausgewählte Duftessenzen nach Lust und Laune selbst zusammengestellt werden. Je nach Produkt können dann natürliche Parfumstoffe wie Orange oder Kokos, Vanille oder Rose, aber auch pflegende Öle von Mandel bis Wildrose zugefügt werden. Und auch die individuelle Beratung darf hier nicht fehlen: Auf Wunsch werden passende Mischung nach Themen wie Harmonie, Entspannung oder Erfrischung empfohlen. In puncto Parfum hilft eine ausgeklügelte Dufttypbestimmung auf dem Weg zum individuellen Lieblingselixier. Experimentelle Risiken gibt es dabei übrigens keine: Sollte das Produkt einmal nicht gefallen, erstattet Choice of Nature den Kaufpreis bei rechtzeitiger Rücksendung. Ein beeindruckendes Konzept mit tollem Service – und mit Preisen ab 5,90 Euro durchaus bezahlbar.
Internet: http://www.choice-of-nature.de
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23. Januar 2011
Wie die American Society of Plastik Surgeons, kurz ASPS, in einer Pressemitteilung verlauten ließ, gibt es neue Erkenntnisse im Bereich der Anti Aging Chirurgie: Neuen Studien zu Folge ist neben der Hautalterung ein weiterer Prozess dafür verantwortlich, dass unsere Gesichtszüge zunehmend die Zeichen der Zeit widerspiegeln. Die Forschergruppe unter Leitung des renommierten Experten Robert Shaw Junior, MD, analysierte verschiedene CT Bilder von Gesichtsknochen verschiedener Altersgruppen. Die Studie wurde an der University of Rochester im dortigen Medical Center durchgeführt. Das Ergebnis ist durchaus bemerkenswert: So erkannten Shaw und seine Mitarbeiter, dass sich die gesamte Knochenstruktur der Gesichtspartie mit zunehmendem Alter deutlich veränderte. Bei Frauen konnte dieser Prozess im Durchschnitt schneller beobachtet werden als bei Männern derselben Altersgruppe. Betroffen hiervon sind nahezu alle Knochen der Gesichtspartie – von der Augenhöhle über das Jochbein bis zum Kieferknochen. Besonders interessant dabei war die Tatsache, dass einige Knochen an Volumen abnehmen, während andere offensichtlich weiter und auch länger werden (so beispielsweise die Augenhöhlen). Die neuen Erkenntnisse könnten großen Einfluss auf die künftige medizinische Anti-Aging-Behandlung haben; schließlich zeigen sie, dass neben der Haut auch die unter liegende Knochenstruktur im Alter eine große Veränderung vollzieht. So ist es nach neuen Erkenntnissen wichtig, neben Füllmaterialien für die verschiedenen Hautschichten auch einen optischen Ausgleich der veränderten Gesichtsknochen in Erwägung zu ziehen. Dr. Shaw und sein Team erarbeiten Richtlinien, die Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie bei der Durchsetzung dieser Maßnahme behilflich sein sollen.
Mehr Infos zum Thema gibt es auf der (Englisch sprachigen) Homepage der Gesellschaft:
http://www.plasticsurgery.org/Media/Press_Releases/Facial_Bones_Show_Signs_of_Aging_Too.html
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23. Januar 2011
Alles neu macht 2011 – übrigens auch bei uns: Denn der Ratgeber Schönheit erweitert sein kostenloses Online Angebot für alle, die mehr wissen wollen. Ab diesem Jahr finden Interessierte hier neben einem ausführlichen Informationsteil zur Plastischen und Ästhetischen Chirurgie ab sofort auch einen Ratgeber zu Kosmetik und Co. Detailinfos zu Make-Up darf hier ebenso wenig fehlen wie der Überblick über verschiedenste Kosmetikbehandlungen und Massagen. Ob Gesichtsmaske oder Braut Make-Up, Body-Wrapping oder Hot-Stone-Massage, Medizinische Fußpflege oder French Manicure: All das und noch viel mehr bietet der Ratgeber Kosmetik, welcher nach und nach mit aktuellen Infos, Tipps und Tricks gefüllt wird. Ergänzt werden die Artikel wie im Ratgeber Schönheit bewährt durch ein Lexikon, in dem alle Begriffe auch für Laien kurz und verständlich erklärt sind. Und auch eine Auflistung verschiedener Kosmetikstudios von Berlin bis Hamburg, Düsseldorf bis München sowie in kleineren Städten bundesweit darf hier nicht fehlen. Neben allgemeinen Informationen zu Kosmetik, Massagen und Co. bietet der neue Ratgeber darüber hinaus Wissenswertes rund um die absoluten Top-Marken in puncto Pflege, Parfum und Make-Up. Viel Spaß beim Lesen – Hereinschauen lohnt sich!
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23. Januar 2011
Ein ganz besonderes Angebot für Interessierte, sowohl PatientInnen als auch Fachpersonal, hält die Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, kurz DGPRÄC, im Januar bereit: Nach erfolgreichen Veranstaltungen unter Anderem im Dezember soll auch diesen Monat wieder ein sogenannter Expertenchat stattfinden. Ziel ist es, Profis und Patienten zusammen zu bringen, um wichtige Fragen rund um aktuelle Entwicklungen der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie zu beantworten. Den Auftakt in diesem Jahr macht Dr. Hermann Lampe. Der Facharzt mit Sitz in Frankfurt hat sich ganz auf die Medizinische Faltenbehandlung spezialisiert und gilt als echter Experte auf diesem Gebiet. Am 26. Januar steht er Interessierten als kompetenter Ansprechpartner zur Seite, um im Online-Chat die verschiedenen Möglichkeiten moderner Faltenbehandlungen zu diskutieren. Denn wie kaum ein anderer Bereich der plastisch-ästhetischen Chirurgie erfreut sich dieses Fachgebiet wachsender Beliebtheit – mit klassischen, aber zunehmend auch neuen Methoden, die PatientIn und Arzt ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Ob Dermal Filler oder Botox-Behandlung, die Unterfütterung mit Eigenfett zum Volumenaufbau oder eine Kombination verschiedener Verfahren: All diese Methoden können im Expertenchat auf Herz und Nieren geprüft werden. Erfahrungen sind dabei ebenso Willkommen wie Fragen
Termin: 26. 01. 2011, zwischen 19 und 22 Uhr
Internet: http://www.plastische-chirurgie.de
Besonderheiten: Wer einen Expertenchat verpasst hat, dem bietet die Seite ein Chatprotokoll zum kostenlosen Download an.
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9. Januar 2011
Zur optischen „Entfernung“ der Augenringe wird die Partie des Unterlids aufgepolstert. Hierdurch werden Hohlräume ausgefüllt, das Gewebe nach vorn verlagert. Dunkle Ränder unter den Augen können somit oftmals deutlich gebessert werden. Die Entfernung kann ambulant sowie unter örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) durchgeführt werden. Oftmals ist nicht einmal diese nötig; viele Produkte mit Hyaluronsäure enthalten heute bereits einen integrierten Schmerzstiller. Zur Aufpolsterung injiziert der behandelnde Arzt die nötige Menge des Präparats direkt in das Unterlid. Als natürlich auch im menschlichen Körper vorkommende Substanz wird Hyaluronsäure nach und nach wieder abgebaut. Der gewünschte Effekt hält somit etwa einige Monate an und muss dann bei Bedarf wiederholt werden. Moderne Produkte sollen diesen Wirkzeitraum durch Neubildung von Bindegewebe noch verlängern helfen. Eine andere Methode zur Auffüllung der Unterlidpartie ist die Behandlung mit Eigenfett. Diese ist jedoch deutlich aufwändiger und oftmals kostenintensiver als die klassische Entfernung von Augenringen. Hierbei muss zunächst in einem vorbereitenden Eingriff Fettgewebe entnommen werden… http://www.ratgeber-schoenheit.com/Gesicht/Augenringe-entfernen.htm
Tags: Augenringe
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9. Januar 2011
Nicht immer jedoch ist eine operative Korrektur der Tränensäcke die einzige Möglichkeit zur optischen Veränderung: Je nach Ausgangssituation können ganz verschiedene Ursachen eine Rolle spielen, die es zu beheben gilt. So können ungünstige Lebensgewohnheiten wie Nikotin- oder Alkoholkonsum, aber auch eine dauerhaft ungesunde Ernährung mitverantwortlich sein für die Veränderung der Unterlidpartie. Seltener, aber durchaus in Erwägung zu ziehen sind außerdem zu Grunde liegende Krankheiten, die beispielsweise zu einer übermäßigen Ansammlung von Gewebeflüssigkeit führen können. Sind die „Tränensäcke“ daher erst in kürzerer Zeit entstanden oder treten sie plötzlich deutlicher hervor, ist daher in jedem Fall ein Arzt aufzusuchen. Die Behebung der Ursache steht dann an erster Stelle. In anderen Fällen jedoch ist die ganz natürliche Hautalterung für die Entstehung von Fettpölsterchen und Hautüberschuss am Unterlid verantwortlich. Hier gilt es, rechtzeitig vorzubeugen und die feine Gesichtshaut regelmäßig mit Nährstoffen zu versorgen. Auch der Verzicht beispielsweise auf Nikotin oder intensive Sonnenbäder (Solarium) kann die Hautalterung verzögern bzw. entschleunigen… http://www.ratgeber-schoenheit.com/Gesicht/Traenensaecke-entfernen.htm
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9. Januar 2011
Die Entfernung von Reiterhosen entspricht in den meisten Fällen einer Fettabsaugung (Liposuktion) oder einer anderen Methode zur Entfernung von Fettgewebe. Ein Facharzt für Plastische Chirurgie bzw. ein Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist hier die richtige Wahl für den Eingriff. Er hat im Rahmen seiner Facharztausbildung zahlreiche Operationen selbständig durchgeführt und verfügt über die nötigen fachlichen Qualifikationen. Titel wie „Schönheitschirurg“ hingegen können theoretisch von jedem Arzt geführt werden und sind nicht geschützt. Dachverbände wie die DGPRÄC oder die DGÄC bieten eine Suchfunktion, mit Hilfe derer Adressen passender Ärzte, Praxen und Kliniken gefunden werden können. http://www.ratgeber-schoenheit.com/Beine/Reiterhosen-entfernen.htm
Tags: Reiterhosen
Kategorie Beine | 0 Kommentare »
16. Dezember 2010
Die Ästhetische Dermatologie verblüfft Patientinnen und Patienten immer wieder mit innovativen Neuerungen. Dermal Filler, Soft Liftings, Spezialpeelings oder Ultraschallwellen sollen die Haut nachhaltig glätten, Spannkraft und Elastizität verbessern und somit für ein frisches, rundum jugendliches Aussehen sorgen. Immer mehr PatientInnen nutzen die modernen Möglichkeiten, welche als „sanfte“ Variante des operativen Faceliftings gelten, regelmäßig. Je nach Behandlungsmethode können mehrere Sitzungen nötig sein; andere Verfahren müssen in zeitlichen Abständen wiederholt werden. Die Fülle medizinischer Techniken und Methoden ist so groß, dass Neuerungen oftmals erst lange nach Veröffentlichung bekannt werden. Eine Fachärztin für Dermatologie, die sich früh auf viel versprechende, innovative Verfahren spezialisiert hat, ist Frau Dr. Zenker aus München. In ihrer Privatpraxis behandelt die Hautärztin seit vielen Jahren nicht nur mit klassischen Methoden der Ästhetischen Dermatologie. Ganz neu bietet sie beispielsweise eine Behandlung mit dem AIRGENT ™ SMS ™ System an. Dieses Gerät bringt aufbereitete Hyaluronsäure unter hohem pneumatischen Druck in die Haut ein. Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz, welche seit vielen Jahren erfolgreich zur Hautbehandlung eingesetzt wird. Im Rahmen der AIRGENT ™ SMS ™ Behandlung sorgt sie für eine deutlich verbesserte Elastizität und Spannkraft der behandelten Hautpartie. Darüber hinaus sollen sich selbst Dehnungsstreifen, sichtbare Narben, eingefallene Wangenpartien, Falten und Fältchen deutlich bessern. Die nahezu schmerzfreie Behandlung bietet mit rund einem Jahr Wirkung besonders lang anhaltende Ergebnisse. In Kombination mit anderen Verfahren oder einzeln kommt die Natürliche Zellregeneration durch Plättchenreiches Plasma, kurz PRP zum Einsatz. Hierzu wird Patientin oder Patient zuvor entnommenes, aufbereitetes Blutplasma in die Haut injiziert. In Folge dessen wird die Zellerneuerung angeregt, was für ein insgesamt verbessertes Hautbild sorgt.
Weitere Informationen zu den verschiedenen Verfahren finden sich auf der Website von Dr. med. Zenker:
Internet: http://www.dr-zenker.de
Kategorie Haut | 0 Kommentare »
16. Dezember 2010
Ist der medizinische Nutzen eines plastisch-ästhetischen Eingriffs nicht gegeben, dann muss die Operation in aller Regel selbst bezahlt werden. Doch Kosten von bis zu mehreren Tausend Euro für einen kompletten Eingriff inklusive Vor- und Nachsorge lassen den Wunsch einer Schönheitskorrektur für viele Menschen in weite Ferne rücken. Lange Zeit galt die Schönheitschirurgie deshalb als ein Privileg derer, die sie sich leisten konnten. Doch auch in diesem Bereich hat sich Einiges getan – moderne Kliniken und Arztpraxen für Plastische und Ästhetische Chirurgie bieten ihren PatientInnen heute einen ausgesprochenen Service, der sich sehen lassen kann. Hierzu zählt an immer mehr Standorten auch ein Angebot zur individuellen Finanzierung, welches in Kooperation mit Kreditinstituten abgewickelt wird. Mit Hilfe dieser individuellen Finanzierung lassen sich lang gehegte Wünsche erfüllen – auch die nach einer Schönheitsoperation. Die Rahmenbedingungen können dabei je nach Anbieter variieren. Einige stellen strenge Auflagen bezüglich Einkommen und Rückzahlung, andere sind deutlich flexibler. In den allermeisten Fällen aber sollen PatientInnen die Möglichkeit erhalten, die gewünschte Operation nach eigenen Vorstellungen zu finanzieren. Besonders große Entscheidungsfreiheit bieten zum Beispiel die Kliniken der Mang Medical One Gruppe: Rückzahlungszeitraum, Anzahl und Höhe der Raten können hier individuell festgelegt werden. Dieses besonders flexible Finanzierungsmodell ermöglicht beispielsweise auch die Kombination aus Sparbetrag (der unmittelbar bezahlt wird) und einem Kredit, welcher die restlichen Teilkosten des gewünschten Eingriffs übernimmt. Eine Besonderheit stellen auch die niedrigen Zinssätze dar – bei einer entsprechend kürzeren Laufzeit und einem gewissen Kreditbetrag starten diese bereits bei 0,0 Prozent. Und auch um die Beantragung müssen sich PatientInnen keine Sorgen machen: Die Anfrage wird direkt von Mang Medical One an das entsprechende Kreditinstitut übermittelt. Nach einer Prüfung steht dann die Entscheidung zur oder gegen die Bewilligung des Kredits zeitnah fest. Die formalen Voraussetzungen für die Finanzierung auf Raten ist einfach: Bis zu einem Betrag von 4.000 Euro müssen PatientInnen lediglich eine gültige, eigene EC -Karte sowie einen gültigen Personalausweis oder Reisepass vorlegen. Einkommensnachweise sind erst bei höheren Kreditbeträgen nötig. Das Mindestalter von 18 Jahren versteht sich von selbst, ebenso der dauerhafte Wohnsitz in Deutschland.
Weitere Informationen zur Finanzierung der Mang Medical One Kliniken finden sich im Internet unter http://www.medical-one.de/finanzierung/finanzierung.html.
Darüber hinaus bietet ein persönliches Beratungsgespräch Raum und Zeit, auch über ein individuelles Finanzierungsmodell zu sprechen.
Kategorie Kosten + Finanzierung | 0 Kommentare »
16. Dezember 2010
Bei der Entscheidung für oder gegen eine Schönheitsoperation spielt auch das zu erwartende Behandlungsergebnis eine enorm wichtige Rolle: Wird die Brustvergrößerung harmonisch aussehen und zur individuellen Statur passen? Wie kann die Höckernase korrigiert werden? Und ist die Bauchstraffung trotz kleinerer Fettpölsterchen erfolgreich? Bisher konnten derlei Fragen in erster Linie an Hand von Vorher – / Nachher – Bildern beantwortet werden. Hierzu dokumentieren Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie erfolgte Eingriffe fotografisch. Ziel ist es, dem Patienten bzw. der Patientin ein möglichst realistisches Behandlungsergebnis bei ähnlichen Voraussetzungen zu vermitteln. Doch weil jeder Mensch individuell ist und kein Eingriff dem anderen gleicht, kann diese Methode allenfalls einen groben Anhaltspunkt für die eigene Entscheidung bieten. Dank moderner Computersoftware soll es heute möglich sein, voraussichtliche OP-Ergebnisse virtuell zu simulieren. Einen ganz besonderen Service bietet die Femmestyle Schönheitsklinik allen Interessenten: Einfach zwei Fotos der entsprechenden Körperpartie mit Korrekturwunsch an die Mail-Adresse des Unternehmens senden – und schon nach kurzer Zeit wird ein bearbeitetes Bild vom möglichen Behandlungsergebnis zugesandt. Möglich wird dies dank einer eigens entwickelten Software, welche keine Wunschträume, sondern OP-technisch realisierbare Ergebnisse zeigen soll. Diese Software unterscheidet sich von einfachen PC-Programmen durch besondere Präzision und die Berücksichtigung verschiedenster Faktoren, welche bei der Umsetzung einer jeden Schönheitsoperation eine entscheidende Rolle spielen. Enttäuschungen durch allzu hohe Erwartungshaltungen sollen somit minimiert werden. Dabei bietet Femmestyle potentiellen PatientInnen noch einen weiteren Vorteil: Die Möglichkeiten der gewünschten Korrektur können ganz bequem online betrachtet werden – dies bietet besondere Entscheidungsfreiheit schon vor dem Arztgespräch. Bisher kann der Service noch kostenlos und völlig unverbindlich von einer tatsächlichen OP angeboten werden. Fair: Auf der eigenen Website werden alle Eingriffe aufgelistet, die besonders realistisch berechnet werden können. Hierzu zählen unter Anderem Brustkorrekturen, Facelift, Fettabsaugung sowie die Nasenkorrektur. Auf Grund des großen Andrangs kann die Bearbeitung ein wenig Zeit in Anspruch nehmen.
Mehr zur Femmestyle Klinik und ihrem Angebot finden sich im Internet unter http://www.femmestyle.at .
Der direkte Link zum Vorschaubild: http://www.femmestyle.li/vorschaubild/index.html
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15. Dezember 2010
In unserem Ratgeber Kosmetik finden Sie alle Informationen zur pflegenden und dekorativen Kosmetik -
von den Anwendungen über Kosmetikstudios bis hin zu Produkten und Marken.
Mit Hilfe der Kosmetik ist es möglich, das eigene Aussehen positiv zu beeinflussen. Mit Peelings oder Masken kann die Haut wieder jung und geschmeidig gemacht werden, Massagen sorgen zusätzlich für eine Förderung der Durchblutung und so für ein frisches Hautbild. All diese Anwendungen stehen sowohl für die Hände wie auch für das Gesicht oder den ganzen Körper zur Verfügung, je nach Wünschen der Anwender… http://www.ratgeber-schoenheit.com/Kosmetik.htm
Tags: Kosmetik
Kategorie Kosmetik | 0 Kommentare »
14. Dezember 2010
Sie interessieren Sich für eine Schönheitsoperation / -Behandlung und möchten sich über die Kosten informieren? In unserer Rubrik ‘Preise und Kosten, Finanzierung und Kliniken’ finden Sie einen Überblick über die Preise und Kosten von Schönheitsoperationen in deutschen Kliniken sowie Tipps zur Finanzierung. http://www.ratgeber-schoenheit.com/Preise-und-Kosten/
Kategorie Neue Artikel, Schönheit allgemein | 0 Kommentare »
28. November 2010
Das Prinzip der Tattooentfernung per Laser ist ganz einfach: Speziell abgestimmte Laserstrahlen treffen auf die Farbpigmente in den mittleren bis tieferen Hautschichten. Je nach Farbgruppe kann der Laser hierfür auf eine ganz spezifische Wellenlänge eingestellt werden. Hierdurch wird garantiert, dass ausschließlich die gewünschten Farbpigmente getroffen werden. Durch die enorm hohe aufgenommene Energie platzen die Pigmente auf, sie werden im Organismus freigesetzt. Nun beginnt ein ganz natürlicher Abbauprozess, bei welchem die freigesetzten Farbpigmente von Körper eigenen Fresszellen regelrecht entsorgt werden.
Für eine erfolgreiche Entfernung sind in aller Regel mehrere Sitzungen, mitunter bis zu 20 oder mehr nötig. Eine genaue Berechnung oder Garantie kann selbst von Profis nicht gegeben werden. Dies hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen: Entscheidend ist die Qualität der zu entfernenden Tätowierung. Einfache oder unifarbene Tattoos können meist deutlich einfacher entfernt werden als mehrfach schattierte, aufwändige Motive… http://www.ratgeber-schoenheit.com/Koerper/Tattooentfernung.htm
Tags: Tattooentfernung
Kategorie Körper, Neue Artikel | 0 Kommentare »
21. November 2010
Möglich wird dies durch einen speziellen Inhaltsstoff, welcher im medizinischen Bereich längst keine Neuheit mehr ist: Hyaluronsäure. Diese ganz natürlich auch im menschlichen Bindegewebe vorkommende Substanz ist der Hauptbestandteil von Macrolane. Seit Jahren kommt Hyaluronsäure unter Anderem im Bereich der Faltenbehandlung zum Einsatz. Dabei polstert das injizierte Gel eingefallenes Gewebe von Innen wieder auf. Dank eines speziellen Herstellungsverfahrens macht man sich diese Eigenschaft jetzt auch bei der großflächigen Behandlung einzelner Körperpartien zu Nutze: Macrolane ist so stabil, dass es sich auch zur Vergrößerung beispielsweise der Brustpartie eignet. Neben der Brustvergrößerung wird Macrolane heute beispielsweise auch an Gesäß, Oberschenkeln, Waden oder Hüfte angewandt. Weil die enthaltene Hyaluronsäure im Gegensatz zu älteren Produkten nicht tierischen Ursprungs ist, gilt das Material zudem als allgemein sehr gut verträglich… http://www.ratgeber-schoenheit.com/Brust/Macrolane-Brustvergroesserung.htm
Kategorie Brust | 0 Kommentare »
21. November 2010
Das Gummy Smile, zu deutsch etwa „Zahnfleischlächeln“, ist ein harmloses, für Betroffene jedoch oftmals sehr unangenehmes Phänomen. Hierbei tritt das Zahnfleisch beispielsweise beim Lächeln, je nach Ausprägung aber auch schon beim Sprechen deutlich sichtbar hervor. Während die Oberlippe normaler Weise etwa an den Zähnen oder kurz darüber abschließt, ist dies beim Gummy Smile nicht der Fall: Hier wird das darüber liegende Zahnfleisch nicht oder nur teilweise durch die Oberlippe verdeckt. Was der Eine mit Humor nimmt oder mitunter gar nicht bemerkt, das kann für einen anderen Menschen sehr belastend wirken. Denn das Gummy Smile beeinflusst die optische Gesamtwirkung in jedem Fall entscheidend – beim strahlenden Lächeln, aber auch schon beim alltäglichen Smalltalk rückt die Mundpartie in den Blickpunkt. Einige Betroffene stört der eigene Anblick so sehr, dass sie eine dauerhafte Veränderung in Betracht ziehen. Erster Ansprechpartner in diesem Fall sollte ein Kieferchirurg des Vertrauens sein. http://www.ratgeber-schoenheit.com/Zaehne/Gummy-Smile-Korrektur.htm
Kategorie Zähne | 0 Kommentare »
21. November 2010
Die Einhaltung und gelegentliche Überprüfung gängiger Sicherheits- und Qualitätskriterien ist im Bereich der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie besonders wichtig. Weil die hierunter fallenden Eingriffe zum größten Teil auf Patienteninitiative und somit ohne medizinische Indikation erfolgen, müssen Risiken, Kosten und Nutzen der jeweiligen Behandlung besonders sorgfältig abgewogen werden. Aus diesem Grund stellt das Aufklärungs- bzw. Beratungsgespräch vor jedem Eingriff einen entscheidenden Aspekt jeder Behandlung dar. Ein entsprechendes Gespräch ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben – und nach der Beratung hat jeder Patient Bedenkzeit, sich für oder gegen den vorgestellten Eingriff zu entscheiden. Eben jene Beratungsqualität aber wollte sich die Verbraucherzentrale Hamburg einmal etwas genauer anschauen – und kam zu teilweise schockierenden Ergebnissen: Von elf getesteten Fachärzten habe nur einer eine „relativ gute“ Beratung durchgeführt, alle anderen fielen „schlecht“ bis „sehr schlecht“ aus, so der Bericht vom 15. November 2010. Doch wie konnte es zu solchen Ergebnissen kommen? Die Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie nahm in einer Erklärung hierzu Stellung.
Prof. Dr. Peter M. Vogt, Präsident der DGPRÄC, nimmt die Studie der Verbraucherzentrale Hamburg nach eigenen Worten sehr ernst. Gleichzeitig müsse das vermeintlich alarmierende Ergebnis jedoch auch kritisch betrachtet werden. Dabei räumt er auch eklatante Mängel in einigen der dargestellten Beratungsgespräche ein. Beispielsweise erwähnten nur vier der elf besuchten Ärzte überhaupt, dass die Brustkrebsvorsorge (Mammographie) mit Silikonimplantat deutlich schwieriger ausfalle – und die Krankenkassen für die Kosten alternativer Diagnoseverfahren nicht aufkommen. Einige Ärzte wiesen ihre Patientinnen nicht darauf hin, dass diese ihre Entscheidung noch einmal überdenken könnten – auch dies ein eindeutiger Mangel, welcher laut Verbandspräsident Prof. Dr. Vogt allen Mitgliedern der Gesellschaft noch einmal deutlich gemacht werden müsse. Kritik äußerte er hingegen am Vorgehen der Verbraucherzentrale und der Ausarbeitung ihrer angefertigten Studie: So wurden beispielsweise ausschließlich solche Ärzte aufgesucht, die eine kostenlose Beratung anboten. Und auch die Auswertung der Ergebnisse selbst ließen bei Prof. Dr. Vogt Fragen aufkommen: So bewertete die Verbraucherzentrale ein Beratungsgespräch von immerhin 45 Minuten mitunter als „sehr schlecht“ oder „oberflächlich“, wenn beispielsweise einzelne Komplikation wie die Kapselfibrose nicht näher erläutert wurden. Im konkreten Fall habe die Patientin gewirkt, als kenne sie sich speziell mit diesem Thema bereits aus. Dabei verwies der DGPRÄC-Präsident nochmals auf die Mündigkeit des erwachsenen Patienten und darauf, dass dieser selbstverständlich jederzeit die Möglichkeit zu Rückfragen habe. Wichtige Informationen sind demnach in jedem Fall obligatorischer Bestandteil eines jeden Beratungsgesprächs- ebenso wichtig aber seien die individuellen Wünsche und Fragen jedes Einzelnen, welche sich erst im Miteinander zwischen Arzt und Patient ergeben können. Eine sorgfältige Ärztewahl (die DGPRÄC bietet eine eigenen Checkliste hierzu am Ende ihrer Stellungnahme) sei deshalb nach wie vor unablässlich für eine gute Behandlung. Auch andere wesentliche Bestandteile der Studie wurden kritisiert – auf der Webpräsenz der DGPRÄC findet sich die umfassende Stellungnahme. Und auch die Ergebnisse der Verbraucherzentrale Hamburg können Sie über unseren Link selbstverständlich nachlesen.
Quelle: DGPRÄC,
http://www.dgpraec.de/news/single-news/?no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=191&tx_ttnews[backPid]=9&cHash=ccace0a7e2
Kategorie Schönheit allgemein | 0 Kommentare »
21. November 2010
Die Welt der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie unterliegt ständigen Änderungen, Verbesserungen und Innovationen. Klassische OP-Methoden werden verfeinert, neue Techniken ausprobiert und bei Erfolg etabliert. Als Ratgeberportal möchten wir natürlich in nichts nachstehen – und bemühen uns, wo immer möglich medizinische Neuigkeiten auch bei uns mit einzubinden. So finden Interessierte hier ab sofort auch Behandlungen wie die Brustmuskelplastik sowie die Brustvergrößerung mit Macrolane.
Die Brustmuskelplastik wurde erstmals in den USA durchgeführt. Mit ihrer Hilfe kann der Traum vom männlichen Sixpack ein Stück näher rücken. Ziel der Operation ist eine optische Anhebung der männlichen Brustpartie. Hierdurch wirkt der Brustmuskel deutlich voluminöser. Erreicht wird dieser Effekt durch Einbringen eines Implantats, welches über einen Einschnitt in der Achselhöhle direkt hinter dem Brustmuskel platziert wird. Das Silikonkissen dehnt das umliegende Bindegewebe, der Muskel tritt deutlicher hervor.
Einen ganz anderer Behandlungsansatz für weibliche Patientinnen stellt die Brustvergrößerung mit Macrolane dar. Hiermit ist es erstmals möglich, eine deutliche optische Veränderung auch ohne chirurgische Einschnitte zu erreichen. Während sich bisherige Füllstoffe wie Eigenfett für die großflächige Behandlung als eher ungeeignet herausstellten, soll Macrolane durch deutlich bessere Eigenschaften überzeugen. Wie die beiden Eingriffe durchgeführt werden, wann sie sich eignen und welche Risiken beachtet werden müssen – Antworten auf all diese Fragen finden Sie ab sofort auch auf unseren Seiten.
Kategorie Brust | 0 Kommentare »
21. November 2010
Dermal Filler und Botox-Injektionen zur Faltenbehandlung erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Eine deutlich glattere, straffere Haut kann somit ganz ohne Facelifting erreicht werden. Doch auch diese Methode sollte, wie jeder medizinisch-ästhetische Eingriff, strengen Qualitätskriterien unterliegen. Eine sorgfältige Ärztewahl seitens des Patienten ist somit ebenso wichtig wie die Verantwortung des behandelnden Facharztes, welcher Injektionstechnik und Dosierung bei jeder Behandlung neu bestimmen muss. Für Aufsehen sorgte daher ein Trend, dem immer mehr Anbieter folgen: Statt jede Behandlungssitzung einzeln zu berechnen, bieten sie sogenannte „Flatrates“ an. So soll mit nur einer beispielsweise monatlich bezahlten Pauschale so oft nachbehandelt werden, wie gewünscht und / oder nötig. Hintergrund der Flatrate ist die nur temporäre Wirkungsdauer von Botox, welches als natürliches Material nach und nach vom Organismus wieder abgebaut wird. Für ein dauerhaftes Behandlungsergebnis sind deshalb Auffrischungen nötig. Diese sollen mit der sogenannten Kosten-Flatrate jetzt gleich inklusive sein.
Die Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland, kurz GÄCD, wies in einer Pressemitteilung vom Februar 2010 auf diesen potentiell gefährlichen Trend hin. Zwischen 39 und 99 Euro soll die Botox-Flat bei Arztpraxen und Kliniken mit entsprechendem Angebot kosten. Hierfür können Patientin oder Patient jederzeit eine Auffrischbehandlung durchführen lassen – ohne zusätzliche Gebühr. Was auf den ersten Blick vor Allem praktisch scheint, kann laut Dr. Gerhard Sattler, dem Präsident der GÄCD, durchaus ernste Folgen haben. Denn auch wenn die Unterspritzung mit Botolinumtoxin im Allgemeinen relativ gut verträglich ist, verführe eine Kostenflatrate zu deutlich häufigeren und eventuell zu sorglosen Behandlungen. Etwaige Risiken würden somit weniger beachtet, und auch das notwendige Beratungsgespräch vor jeder Behandlung fällt eventuell deutlich weniger umfangreich aus als erforderlich. Als unangenehme Nebenwirkungen zu häufiger Botox-Behandlungen nennt Dr. Sattler beispielsweise Hängelider, eingefrorene („frozen faces“) oder asymmetrische Gesichtszüge. Erst nach entsprechendem Abbau des injizierten Botolinumtoxin von etwa sechs Monaten sei eine Nachbehandlung ungefährlich.
Das Fazit der GÄCD fällt deutlich aus: Weil Flatrates nach wie vor angeboten werden und sich großen Zuspruchs erfreuen, appelliert die Gesellschaft direkt an Patientinnen und Patienten. Denn eine Kostenflatrate befreit nicht von eigener Informationsbeschaffung: Die Risiken einer jeden Behandlung insbesondere bei schnell aufeinander folgenden Sitzungen sollten ebenso mit bedacht werden wie die Erfahrung und Qualifikation des behandelnden Arztes.
Quelle: DGÄC, http://www.gacd.de/presse/pressemitteilungen/2010/1/
Kategorie Haut | 0 Kommentare »
21. November 2010
Sie haben eine Frage zu einer bestimmten Schönheitsoperation oder Schönheitsbehandlung und suchen eine kompetente Antwort? Auf diesen Seiten finden Sie alle wichtigen und häufig gestellten Fragen mit den zugehörigen Antworten. Wählen Sie einfach eine Behandlung / Operation aus der Liste unten. In unserem Forum können Sie zudem Erfahrungen mit anderen Patienten austauschen und all Ihre Fragen stellen. Gerne können Sie auch weitere Informationen mit dem Formular anfordern – kostenlos!
http://www.ratgeber-schoenheit.com/Fragen-Antworten/
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19. November 2010
Die Methode des Lipofilling wird zur Auffüllung von Gewebesubstanz verwendet. Dabei kann die Eigenfett-Behandlung sowohl als Alternative zu einem Dermal Filler als auch zur Aufpolsterung einzelner Partien zum Einsatz kommen. Mögliche Anwendungsgebiete umfassen somit das Auffüllen von Falten und Fältchen, das Aufpolstern eingefallener Partien wie Hohlwangen, die Akzenturierung einzelner Gesichtspartien (Jochbein, Kinn), Volumenaufbau an der Lippe sowie die Narbenbehandlung. Zur Brustvergrößerung wird Lipofilling inzwischen kritisch betrachtet: Allgemein wird von einer Flächen deckenen Anwendung wie beispielsweise an der Brust abgeraten. Die möglichen Behandlungsergebnisse stehen hier in keinem Verhältnis zur Wirkungsdauer. Hinzu kommt, dass bei größeren Injektionen von Eigenfett deutlich häufiger Komplikationen zu beobachten waren. http://www.ratgeber-schoenheit.com/Gesicht/Lipofilling-Eigenfett.htm
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19. November 2010
Die Brustmuskelplastik ist eine relativ neue Methode im Bereich der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie, welche erstmals ins den USA eingeführt wurde. In Deutschland ist sie bisher eher wenig verbreitet, weshalb sich die Suche nach einem geeigneten und erfahrenen Facharzt mitunter schwierig gestalten kann. Eine einschlägige Ausbildung ist hier ebenso wichtiges Auswahlkriterium wie Erfahrung bzw. entsprechende Weiterbildung auf dem Gebiet der Brustmuskelplastik. Zur Suche empfehlen sich Dachverbände wie die DGPRÄC (Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie), die DGÄC (Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie) oder auch unsere Datenbank mit zahlreichen eingetragenen Fachärzten und Kliniken… http://www.ratgeber-schoenheit.com/Brust/Brustmuskelplastik.htm
Kategorie Brust | 0 Kommentare »
16. November 2010
Dermal Filler nehmen einen immer wichtigeren Stellenwert im Bereich der ästhetisch-medizinischen Faltenbehandlung ein. Übersetzt bedeutet der Begriff etwa „Füllstoffe für die Haut“ – womit bereits Funktion und Wirkweise dieser zum Teil neuen Präparate angedeutet werden: Dermal Filler werden direkt in die Haut injiziert, wo sie Falten und Fältchen von Innen heraus auffüllen bzw. auspolstern. Je nach Material kann dieser Effekt wenige Monate bis zu mehreren Jahren anhalten oder sogar dauerhaft bestehen bleiben. Dabei ersetzen die Dermal Filler das vom Körper abgebaute Bindegewebe durch eine natürliche oder künstliche Füllsubstanz. Die heute erhältlichen Füllmaterialien sind so unterschiedlich, dass für nahezu jeden Behandlungswunsch das passende Produkt gefunden werden kann. Fachärzte, die sich auf die ästhetisch-medizinische Faltenbehandlung mit Dermal Fillern spezialisiert haben, kennen die verschiedenen Materialien und beraten gern über die individuellen Vor- und Nachteile. So sind einige Filler vorrangig für feinere Fältchen beispielsweise im Lippen- oder Augenbereich konzipiert. Andere Füllstoffe wirken am Besten in mittleren bis tiefen Hautschichten, wo sie nicht nur Falten, sondern auch eingefallene Gesichtspartien wie Hohlwangen oder Jochbein aufpolstern können. Manche Filler sind wahre Alleskönner – und werden vom Hersteller in verschiedenen Stärken und Texturen für nahezu jeden Anwendungsbereich konzipiert. http://www.ratgeber-schoenheit.com/Haut/Dermal-Filler.htm
Tags: Dermal Filler
Kategorie Haut | 0 Kommentare »
16. November 2010
Die menschliche Haut ist ein komplexes Gebilde, welches nicht nur Stoffwechselvorgängen, sondern auch zahlreichen Umwelteinflüssen ausgesetzt ist. In Folge dessen kann der natürliche Alterungsprozess der Haut je nach Lebensführung, aber auch Veranlagung schneller oder weniger schnell voran schreiten. Neben Faktoren wie Ernährungsgewohnheiten und Rauchen spielt auch die individuelle Zusammensetzung des Bindegewebes eine entscheidende Rolle. Die kollagenen Fasern, welche für Spannkraft und Elastizität verantwortlich sind, nehmen im Laufe der Zeit stetig ab. Sie werden nicht oder nur noch teilweise von neuem Kollagen ersetzt; es kommt zu hängenden Hautpartien, zu Falten und Linien. Auch Aspekte wie deutliche Gewichtsschwankungen können sich auf das Hautbild auswirken: Nehmen die polsternden Fettzellen ab, können einst feste Gesichtspartien regelrecht einsinken. In Folge dessen treten beispielsweise sogenannte „Hohlwangen“auf. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe weiterer Faktoren, die sich positiv oder negativ auf Haut und Bindegewebe auswirken. Sie alle entscheiden mit, ob man uns unser Alter buchstäblich ansieht oder nicht. In manchen Fällen kann eine Optimierung der eigenen Lebensgewohnheiten bereits deutliche Besserung bringen; in anderen Fällen genügen sanfte Verfahren wie Massagen, Peelings oder spezielle Cremes, um Durchblutung und Stoffwechsel der Haut anzuregen. Manchmal jedoch sind die Zeichen der Zeit nur durch einen ästhetisch-medizinischen Eingriff oder eine gezielte kosmetische Behandlung zu beheben. Welche Verfahren es gibt und für wen sie geeignet sind, finden Sie hier im Überblick… http://www.ratgeber-schoenheit.com/Haut/
Tags: Haut
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24. Oktober 2010
Und noch eine Innovation, die so manche Behandlung perfektionieren kann: Verschiedenste Methoden gegen übermäßiges Schwitzen, auch als Anti-Schweiß-Behandlung bekannt, haben wir bereits in unserem Ratgeber vorgestellt. Dabei steht an erster Stelle eine genaue Diagnose für die Ursachen der übermäßigen Schweißproduktion. Anschließend kann dann eine zielgerichtete Behandlung erfolgen. Hierzu ist beispielsweise eine hormonelle Einstellung durch Medikamente möglich; in schweren Fällen kann aber auch eine manuelle Entfernung der Schweißdrüsen für Abhilfe sorgen. Hierzu gibt es wiederum verschiedene Möglichkeiten, welche beispielsweise das chirurgische Herausschneiden oder Absaugen dieser Drüsen umfassen. Eine neuere Behandlungsmöglichkeit stellt das Unterspritzen mit Botox dar, welches die Produktion der Schweißdrüsen hemmen kann. In extremen Fällen, insbesondere bei Hyperhidrose der Hand, kann auch eine Durchtrennung der zuständigen Nervenbahnen, welche den Impuls fürs Schwitzen weitergeben, nötig sein. Ein solcher Eingriff wird jedoch zuvor ob seiner Nutzen und Risiken sehr gut abgewogen.
Neben den gängigen Methoden zur Anti-Schweiß-Behandlung setzt Dr. Afschin Fatemi von den S-Thetic Clinics neuerdings auf ein ganz anderes Verfahren: Laser. Wir erinnern uns: Die Laserbehandlung hält Einzug in viele Bereiche der Medizin. Bei der Zahnbehandlung, bei der Korrektur von Fehlsichtigkeiten, zur Narbenentfernung, Faltenglättung und sogar bei komplizierten chirurgischen Eingriffen ermöglichen gezielte Laserstrahlen eine vergleichsweise schonende und doch enorm effektive Behandlung. Dieses Prinzip setzt Dr. Fatemi nun auch erfolgreich bei seinen Patientinnen und Patienten an, die unter übermäßigem Schwitzen leiden. Hierzu wird ein Laserstrahl durch einen minimal-invasiven Einschnitt mit genau abgestimmter Wellenlänge auf das entsprechende Gewebe gebracht und überprüft. Die enorm hohe Laserenergie wird von den getroffenen Schweißdrüsen aufgenommen, welche in Folge dessen regelrecht zerstört werden. Die zerstörten Drüsenzellen können dann vom Organismus selbst abgebaut werden – ein Prozess, der ganz automatisch abläuft und vom Patienten nicht bemerkt wird.
Die Behandlung mit dem Anti-Schweiß-Laser soll deutlich schonender und dabei schneller als andere Methoden wirken: Schon nach wenigen Minuten ist eine Behandlungssitzung vorbei. Einmal aufgelöste Schweißdrüsen können dann nicht mehr nachwachsen, wodurch eine dauerhafte Regulierung der Schweißproduktion an den Achseln geschaffen wird. Bisher sind die S-thetics Kliniken von Dr. Fatemi in Düsseldorf, München und Hamburg die einzigen Anbieter für die Behandlung. Das “Geheimnis” hierzu liegt dabei in einem selektiven Laserstrahl, welcher nur die in entsprechender Tiefe liegenden Schweißdrüsen zum Schmelzen bringt. Fachärzte aus dem In- und Ausland wurden bereits in den S-thetic Clinics weitergebildet, so dass sich das Angebot für diese Methode bald vergrößern dürfte. Wer sich für eine Anti-Schweiß-Behandlung mit dem Laser interessiert, der findet Informationen und Kontaktdaten auf der Webpräsenz des Klinikverbundes.
Quelle: S-thetic Clinics,
Internet: http://www.s-thetic.de/de/92.html
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24. Oktober 2010
Die minimal-invasive Chirurgie, umgangssprachlich auch als “Schlüsselloch-Chirurgie” bezeichnet, hat sich längst bei verschiedensten OP-Verfahren etabliert und bewährt. Der Name bedeutet soviel wie “mit geringstem Eingriff”; der Begriff “Schlüsselloch” verweist dabei auf den enorm kleinen Schnitt zur Eröffnung des zu behandelnden Gewebes. Größere Einschnitte und somit das Risiko von Narbenbildungen entfallen somit oder werden auf ein Minimum reduziert.
Dabei gibt es zwei entscheidende Vorteile: Zum Einen bergen chirurgische Einschnitte immer auch das Risiko von Infektionen und Wundheilungsstörungen. Darüber hinaus stellen sie ganz automatisch eine erhöhte Belastung für den Organismus dar – welche im Regelfall und beim gesunden Menschen gut bewältigt wird, aber dennoch immer auch eine Mehrbelastung bedeutet. Ein minimal-invasiver Eingriff wird deshalb oftmals als deutlich schonender und “sanfter” bewertet als klassische OP-Methoden. Zum Anderen, und ist dies insbesondere in der Ästhetischen Chirurgie von großer Bedeutung, bedeuten minimal-invasive Eingriffe oftmals auch ein optisch deutlich besseres Behandlungsergebnis. Das Risiko deutlich sichtbarer Narben wird hier auf ein Minimum reduziert. Weiße, wulstige oder wuchernde Narben durch chirurgische Einschnitte sind hier selten zu befürchten – falls sie doch auftreten sollten, so sind sie auf einen winzigen Hautbereich begrenzt. Und selbst gut verheilte Narben können in manchen Situationen sichtbar bleiben – die minimale Eröffnung bei moderner minimal-invasiver Chirurgie hingegen ist später so gut wie unsichtbar und lässt kaum auf einen operativen Eingriff schließen.
Die Möglichkeiten dieser modernen Technik haben sich jetzt auch deutsche Fachärzte für Ästhetisch-Plastische Chirurgie im Bereich der Brustvergrößerung zu Nutzen gemacht. Dr. Rainer Abel und Dr. Michael A. König von der gleichnamigen Klinik am Ring in Köln nahmen die in den USA entstandene Methode auf und verfeinerten sie noch. Ziel war es, ein optimales Behandlungsergebnis zu erreichen und gleichzeitig so schonend wie möglich vorzugehen. Hierzu entwickelten die Fachärzte sogar ein eigenes Spezial-Instrument, welches fortan bei minimal-invasiven Brustvergrößerungen in der Klinik zum Einsatz kommt. Zum Vergleich: Bisher waren bei der klassischen Brust-OP mit Einsatz von Implantaten zwei wichtige Arbeitsschritte nötig. Zum Einen musste das Brustgewebe über einen Einschnitt in der Umschlagfalte eröffnet werden. Hierdurch konnten später auch die Implantatkissen eingesetzt werden. Je nach Platzierung dieses Implantats ist dabei jedoch noch ein weiterer Schritt von Bedeutung: Die Ablösung des Brustmuskels vom umliegenden Gewebe. Zwischen Muskel und Gewebe wird dann meist das Implantat eingesetzt.
Ganz ohne Eröffnung des Brustgewebes geht es auch bei der verfeinerten OP- Methode nicht. Statt eines langen Einschnitts entlang der Brustumschlagfalte wird hier jedoch ein winziger Schnitt in der Achselhöhle der Patientin gesetzt. Dieser ist so klein, dass er hinterher kaum oder gar nicht mehr sichtbar sein soll. Über dieses “Schlüsselloch” kann der behandelnde Chirurg dann das gewünschte Implantat einsetzen und mit Hilfe von Spezial-Werkzeug passend positionieren. Die Lösung des Brustmuskels geschieht durch eine schonende Durchtrennung der entsprechenden Muskelfasern. Auch hierbei gilt der Leitsatz “so viel wie nötig, so wenig wie möglich” – für ein natürliches und ästhetisch ansprechendes Behandlungsergebnis.
Auf der Webpräsenz der Klinik finden sich Details zum neuartigen Eingriff sowie weitere Artikel zu den Möglichkeiten der minimal-invasiven Chirurgie.
Quelle: KLINIK AM RING ABEL&KÖNIG Plastisch-Ästhetische Chirurgie, Dr. Rainer Abel und Dr. Michael A. König
Internet: http://www.klinik-am-ring.de/brustvergroesserung/brustvergroesserung-kleine-narben.php
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25. September 2010
Dermal Filler, zu deutsch etwa “Haut-Auffüller”, sind bereits seit Längerem im Einsatz. Als Alternative zum operativen Facelifting, aber auch zu temporären Faltenbehandlungen werden die permanenten Füllstoffe verwendet. Dabei können Dermal Filler, was Hyaluronsäure, Kollagen oder auch eine Eigenfettbehandlung nicht vermögen: Sie sorgen für eine dauerhafte Aufpolsterung von Falten, Furchen und Narben. Während Hyaluronsäure und Kollagen als natürliche Bestandteile auch des menschlichen Organismus von diesem nach und nach wieder abgebaut werden, garantieren die injizierten Filler eine dauerhafte Aufpolsterung. Meist werden hierzu Kunststoffe verwendet, welche beispielsweise in verkapselter Form unter die Haut injiziert werden. An dieser Stelle füllen die Präparate auch tiefe Falten oder größere Narben auf. Auf Grund ihrer speziellen Beschaffenheit werden Dermal Filler auch als “Flüssigimplantate” bezeichnet. Der Begriff verdeutlicht sowohl den dauerhaften Charakter als auch das zielgerichtete Einbringen des Materials, welches dem Einsetzen eines festen Implantats gleichkommt.
Während Dermal Filler also bereits seit einiger Zeit angewandt werden, erlebt das Verfahren jetzt besonders großen Zulauf. Immer mehr PatientInnen setzen auf die dauerhaft wirksame Behandlung zur Aufpolsterung von Falten und Co. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Dermal Filler auf dem Markt deutlich zu – gab es noch vor einiger Zeit wenige Marken, so sind heute zahlreiche Hersteller und deren Produktnamen vertreten. Welche Dermal Filler es gibt und wie sich die einzelnen Präparate voneinander entscheiden finden Sie in Kürze auf unseren Seiten. Und auch das Forum hat bereits einen eigenen Bereich für die Dermal Filler – Fragen, Erfahrungsaustausch und vieles Mehr herzlich Willkommen!
http://www.ratgeber-schoenheit.com/Forum/
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25. September 2010
Eine Meldung, die alle freuen dürfte, die mit hartnäckigen Fettpölsterchen zu kämpfen haben: In den USA wurde erstmals ein neuartiger Laser getestet, welcher Fettzellen ganz ohne Liposuktion zum Schmelzen bringen soll. Auch gegenüber anderen Verfahren wie Fett-weg-Spritze oder Thermage soll die neue Lasermethode deutliche Vorteile bringen. Durchgeführt wurde die Studie am UT Southwestern Medical Center, welches eine eigene Abteilung für Plastisch-Ästhetische Chirurgie besitzt. Unter Leitung von Doktor Jeffrey Kenkel, Direktor am Clinical Center for Cosmetic Laser Treatment der UT Southwestern, konnten bereits erste Behandlungserfolge mit der neuartigen Methode namens ZERONA verbucht werden.
Typisch Amerika: Eine Anwenderin berichtete begeistert, diese neue Methode könne man getrost “während der Mittagspause” durchführen lassen. Die Behandlung mit dem neuen Fett-Weg-Laser funktionierte dabei tatsächlich einfacher und komplikationsfreier als herkömmliche Verfahren. Patientin oder Patient liegen bequem auf einer Liege, während der behandelnde Arzt den Laserstrahl für nur sehr kurze Zeit auf die jeweiligen Körperpartien aufbringt. Hüften, Po, Bauch und Beine können dabei in einer einzigen Sitzung gleichzeitig bestrahlt werden. Dabei soll die aufgenommene hohe Lichtenergie die behandelten Fettzellen regelrecht zur Abgabe des gespeicherten Fetts “zwingen”, so die Studie. Insgesamt sechs Sitzungen innerhalb von zwei Wochen sind nötig, im die gewünschten Effekte zu erzielen. Jede einzelne davon dauert rund 40 Minuten, wobei beide Körperseiten gleichmäßig behandelt werden. Neben der relativ kompakten Behandlungsdauer überzeugen auch die geringen Risiken und Nebenwirkungen: Wie Dr. Kenkel berichtet, wirkt der Zerona Laser deutlich sanfter als vergleichbare Laserarten; Verbrennungen und andere Risiken seien hiermit kaum bis gar nicht möglich. Auch gegenüber der klassischen Liposuktion (Fettabsaugung) liegt die Lasertherapie klar im Vorteil: Weder Einschnitte noch Injektionen sind für diese Behandlung nötig. Der Patient kann nach der Sitzung tatsächlich seinem ganz normalen Alltag nachgehen – ein echtes Novum in diesem Behandlungsbereich.
Selbstverständlich kann auch eine Fett-Weg-Behandlung mit dem Zerona Laser keine Wunder vollbringen: Wie bei allen anderen Methoden auch sind hier größere Gewichtsverluste nicht möglich. Patientinnen und Patienten sollten ihrem gewünschten Idealgewicht bereits sehr nah sein, so der Mediziner. Außerdem sei eine gute Hautbeschaffenheit wichtig, um die Behandlung durchführen zu können. Trotzdem oder gerade deshalb bietet sich Zerona als Alternative für alle, die einige lästige und hartnäckige Pölsterchen verlieren möchten. Ob und wann die Methode auch in Europa zugelassen wird, steht noch in den Sternen – für alle Interessierten bietet der Englisch sprachige Artikel schon einmal einen Vorgeschmack…
Internet: http://www.medicalnewstoday.com/articles/201784.php
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25. September 2010
In Deutschland gibt es einige Dachverbände, die sich der seriösen Schönheitschirurgie oder besser Plastischen und Ästhetischen Chirurgie verschrieben haben. Eine sorgfältige Prüfung neuer Mitglieder, Verbesserung bestehender OP-Verfahren sowie die Förderung innovativer Techniken, internationale Zusammenarbeit mit renommierten Medizinern und das Engagement für einheitliche Qualitätsstandards sind die wichtigsten Ziele, für die man sich hier einsetzt. Als älteste Fachvereinigung gilt die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie, welche bereits 1972 gegründet wurde. Deren Internetpräsenz bietet immer wieder auch spannende Neuigkeiten, die für Interessierte auf jeden Fall einen Klick wert sind.
Die Neuigkeiten vom 13. August sind jedoch eher mit Sorge zu betrachten: Aktuelle Zahlen belegen einen akuten Fachärztemangel insbesondere im Bereich der Chirurgie. Dies betrifft zum Teil auch die Plastische und Ästhetische Chirurgie: Nur 63 Ärzte haben im vergangenen Jahr 2009 die Facharztausbildung in diesem Bereich absolviert. Wie bei uns bereits öfter beschrieben, beinhaltet diese umfassende Ausbildung unter Anderem das selbständige Durchführen von im Schnitt etwa 600 OPs unter qualifizierter Anleitung sowie eine einschlägige Prüfung, welche die gesammelten praktischen Erfahrungen noch einmal theoretisch beleuchtet. Nur nach Absolvierung dieser Ausbildung darf sich ein Mediziner beispielsweise als Facharzt für Plastische Chirurgie oder Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie bezeichnen. Von diesem Negativtrend in der Chirurgie werden PatientInnen aber nicht unbedingt etwas bemerken: Schließlich gibt es (noch?) keine konkreten Richtlinien darüber, welcher Arzt einen plastisch-ästhetischen Eingriff durchführen darf und welcher nicht. Verwirrung stiften insbesondere frei erfundene Bezeichnungen wie “Schönheitschirurg” oder andere nicht geschützte Titel. Das Fazit der DGÄPC: Ein Ärztemangel ist in diesem Bereich eher nicht zu erwarten, weil zunehmend auch “Quereinsteiger” ästhetische Eingriffe durchführen werden. Ein Mangel tatsächlich ausgebildeter Fachärzte hingegen trifft auch die Plastische und Ästhetische Chirurgie hart – weshalb der Dachverband dazu rät, bei der Wahl von Arzt und Klinik noch genauer auf die Erfahrungen, Kompetenzen sowie die Ausbildung zu achten.
Mehr zum Weiterlesen gibt´s im Internet unter http://dgaepc.de/presseinformationen/fachaerztemangel-in-der-chirurgie
Kategorie Gesundheit, Schönheit allgemein | 0 Kommentare »
21. September 2010
Die Hymenrekonstruktion stellt einen besonders intimen Eingriff dar, welcher absolutes Vertrauen in den behandelnden Arzt voraussetzt. Deshalb ist sie sorgfältige Suche hier besonders wichtig. Als Patientin sollten Sie sich Zeit lassen, um in Ruhe ein unverbindliches Beratungsgespräch in Anspruch zu nehmen – und gegebenenfalls auch mehrere Kliniken bzw. Ärzte aufzusuchen, bis Ihre Entscheidung gefallen ist. Einige Kliniken haben sich mit einem Fachbereich für Intimchirurgie unter Anderem auf die Rekonstruktion des Hymens spezialisiert. Sie bieten somit nicht nur die fachliche Kompetenz sowie langjährige Erfahrung in dieser OP-Methode, sondern auch einen diskreten Rahmen, in dem alle Eingriffe durchgeführt werden. Dies ist bei der von kulturellen und sozialen Umständen begleiteten Hymenrekonstruktion besonders wichtig… http://www.ratgeber-schoenheit.com/Genitalien/Hymenrekonstruktion.htm
Kategorie Genitalien, Neue Artikel | 0 Kommentare »
21. September 2010
Das Venushügelsculpting zählt wie viele Eingriffe der Intimchirurgie noch immer zu den “Exoten” in punkto Schönheitsoperation. Auch wenn immer mehr Kliniken nachrüsten und sich Ärzte zunehmend auch in diesem Bereich fortbilden, so gehört diese Behandlung längst nicht zum Standardrepertoire. Die Wahl eines passenden Arztes sollte deshalb besonders sorgfältig durchgeführt werden. Neben einer ausreichenden fachlichen Qualifikation, ideal als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie oder Facharzt für Plastische Chirurgie, sind Erfahrung und Kompetenz speziell in diesem Fachgebiet wichtig. Adressen und Ansprechpartner finden sich beispielsweise bei der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie, http://www.dgaec.de oder bei der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische, Rekonstruktive und Plastische Chirurgie, http://www.dgpraec.de sowie in unserem Klinikfinder. Besonders sinnvoll: Einige Kliniken lassen Eingriffe im weiblichen Intimbereich ausschließlich durch speziell geschultes, weibliches Ärztepersonal durchführen. Durch diese Maßnahme soll schon das Beratungsgespräch vor jeder Behandlung besonders vertrauensvoll und persönlich werden. Weil der eigene Intimbereich ganz natürlich auch Scham besetzt sein kann, wird in diesem Fall besonders einfühlsam vorgegangen. Lassen Sie sich ruhig Zeit bei der Ärztewahl und planen Sie den Eingriff nur ein, wenn Sie sich gut aufgehoben und kompetent betreut fühlen… http://www.ratgeber-schoenheit.com/Genitalien/Venushuegelsculpting.htm
Kategorie Genitalien, Neue Artikel | 0 Kommentare »