
Im Frühjahr oder im Sommer, wenn T-Shirts,
kurze Blusen oder Badekleidung getragen werden, wünscht sich wohl
jede Frau schöne, straffe Oberarme. Im Alter jedoch verliert die
Haut an Elastizität, auch nach einer erheblichen Gewichtsreduktion
kann es vorkommen, dass sich ein Hautüberschuss bildet, der sich
nicht mehr zurückbildet. Die Oberarmstraffung ist in diesen Fällen
oft der einzig Ausweg, um wieder straffe Oberarme zu erhalten. Durch einen operativen Eingriff können feine Schnitte gesetzt werden, um so die störenden Haut- oder Fettgewebeüberschüsse zu entfernen. Die Verbleibende Haut mit dem Unterhautfettgewebe wird anschließend gestrafft, um das gewünschte Ergebnis der Oberarmstraffung zu erreichen. Für ein gutes Ergebnis ist es wichtig, dass das übermäßige und erschlaffte Hautgewebe exakt vermessen und anschließend entfernt wird. Ist der Hautüberschuss sehr groß, kann ein zusätzlicher Schnitt in der Achsenhöhle notwendig werden, der im Anschluss jedoch ebenso kaum sichtbar ist. Die Oberarmstraffung erfolgt in der Regel unter Vollnarkose, wodurch ein Klinikaufenthalt von einem bis zwei Tage notwendig wird. Im Anschluss an die Operation muss noch ca. drei bis vier Wochen eine Bandage getragen werden, bereits nach zwei bis drei Wochen sind Patienten aber wieder arbeitsfähig. Die Kosten eine Oberarmstraffung können sich nach Umfang und Klinik stark unterscheiden. Sie können zwischen 1.300 – 5.000 Euro betragen. |
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