
Mit zunehmendem Alter der Frau verlieren die Brüste
an natürlicher Form und Festigkeit. Auch Schwangerschaften und Stillzeiten
können die Elastizität und die Spannkraft der Brust negativ
beeinflussen. Eine Bruststraffung, die auch als Masteopexie bezeichnet
wird, kann helfen, der Brust wieder eine feste und ästhetische Form
zu verleihen. Viele Frauen fühlen sich im Anschluss an eine solche
Bruststraffung deutlich attraktiver, wodurch auch das Selbstwertgefühl
steigt. Für die Bruststraffung stehen grundsätzlich mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Am häufigsten wird dabei die Neuformung der Brust mit einer Verlagerung der Brustwarze nach oben kombiniert. Welche Form der Bruststraffung im Einzelfall zur Anwendung kommt, entscheidet der Arzt im Vorgespräch, in dem auch der körperliche Gesamtzustand der Patientin sowie die körperlichen Voraussetzungen besprochen werden. Unter Vollnarkose dauert die Operation der Bruststraffung rund ein bis 2,5 Stunden. Bereits nach nur einem Tag können Patientinnen die Klinik in der Regel wieder verlassen, Sport ist schon nach rund sechs Wochen wieder möglich. Somit ist der Aufwand für eine Bruststraffung relativ klein, auch die Risiken können als gering bezeichnet werden. Je nach Klinik und Behandlungsart können die Kosten der Bruststraffung deutlich variieren. Verbindliche Preise können jedoch erst nach einem ärztlichen Beratungsgespräch sowie der Berücksichtigung der körperlichen Voraussetzungen ermittelt werden. |
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