
In der Folge einer starken Gewichtsreduzierung oder
bedingt durch den Elastizitätsverlust der Haut entstehen im Alter
mitunter Veränderungen an den Oberschenkeln, die von vielen Frauen
nicht als schön empfunden werden. Die gemeinhin als Reiterhose bekannte Verformung der Oberschenkel entsteht zuerst an den Außenseiten der Oberschenkel, nachfolgend können sie sich auch an den Innenschenkeln bilden. Mit Hilfe der Oberschenkelstraffung ist es möglich, die Silhouette des Oberschenkels positiv zu beeinflussen. Und dies, obwohl nur ein kleiner Teil des Oberschenkels tatsächlich behandelt wurde. Für die Oberschenkelstraffung ist es vorab nötig, das überschüssige Fettgewebe aus dem Oberschenkel zu entfernen. Dies erfolgt mit Hilfe der Fettabsaugung. Anschließend ist es möglich, die überschüssige Haut zu straffen, dass der Oberschenkel wieder schön und straff wird. Der Umfang der Oberschenkelstraffung kann in einem persönlichen Gespräch mit dem behandelnden Arzt abgesprochen und geklärt werden. Da die Behandlung unter Vollnarkose durchgeführt wird, ist nachfolgend ein Klinikaufenthalt von rund ein bis zwei Tagen notwendig. Die durch die Operation entstehende Narbe liebt am Übergang von der Oberschenkelinnenseite zum Beckenboden, so dass sie später nicht mehr sichtbar ist. Die Kosten für die Oberschenkelstraffung tragen die Patienten selbst. Die Kosten können zwischen 1.500 – 5.000 Euro betragen und variieren je nach Umfang und gewählter Klinik. |
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