
Viele Menschen haben das Problem, dass sich an bestimmten
Stellen wie dem Po oder dem Oberschenkel hartnäckig Fettpolster
halten, obwohl man gesund lebt und regelmäßig Sport treibt.
Diese Fettpolster wurden vom Körper für „Krisenzeiten“ angelegt,
um hierauf zurückgreifen zu können, falls einmal Nahrungsknappheit
herrscht. Bei Frauen haben diese Problemzonen zudem einen Vorteil in
der Schwangerschaft, denn in dieser Zeit erleichtern sie das Laufen und
das Ausbalancieren des Körpers, der durch den Babybauch stark belastet
wird. Solche Fettpolster gelten jedoch nicht als schön, einige Männer und Frauen schämen sich gar dafür. Wenn auch Sport und eine gesunde Ernährung nicht mehr helfen, die Fettpolster zu reduzieren, kommt nur noch die Fettabsaugung in Frage. Dabei werden die Fettzellen aus den jeweils gewünschten Körperstellen (Bauch, Po, Oberschenkel) entfernt, damit diese wieder schlank und straff sein können. Die dünnen Kanülen, die für die Fettabsaugung verwendet werden, werden in kleine Hautschnitte eingeführt. Diese Hautschnitte sind nach der Operation kaum noch sichtbar, so dass niemand von der Fettabsaugung erfahren wird. Im Anschluss an die Operation wird dem Patienten ein straff sitzender Verband angelegt, um den möglichen Schwellungen entgegenzuwirken und die Heilung zu beschleunigen. Oft können Patienten die Klinik bereits am folgenden Tag die Klinik verlassen und schon nach wenigen Tagen das Ergebnis bewundern. |
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